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Eure-et-Loir, Le 14/03/2018 à 07:53
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Beim P2 handelt es sich um ein weiteres sehr ordentlich ausgestattetes Mittelklasse-Gerät von Lenovo, das sowohl leistungsmäßig als auch preislich einen Tick über der K6 Reihe einzuordnen ist. Das Smartphone besitzt ein 5,5 Zoll großes Full-HD-AMOLED-Display sowie ein besonders dünnes Metallgehäuse und wird von einem Qualcomm Snapdragon 625 Prozessor angetrieben, der seinen Dienst zusammen mit 3 oder 4 Gigabyte RAM sowie 32 Gigabyte Flash-Speicher verrichtet. Der interne Speicher kann via microSD-Karte bei Bedarf erweitert werden.



Auf der Rückseite des Lenovo P2 befindet sich eine 13 Megapixel Kamera, die mit Sony-Sensor arbeitet und über Dual-LED-Blitzlicht verfügt. Auf der Frontseite sitzt eine 5 Megapixel Selfiecam ebenso wie ein Fingerabdrucksensor (integriert in die Home-Taste).

Das neben dem großen AMOLED-Bildschirm sicherlich auffälligste und zugleich wichtigste Ausstattungsmerkmal des P2 ist zweifellos der riesige 5100 mAh Akku. Dieser soll das Smartphone bei durchschnittlicher Nutzung für satte drei Tage mit Strom versorgen, kann bei Bedarf aber auch via Schnellladegerät flott aufgeladen werden. Nur 15 Minuten Ladezeit damit sollen dem Anwender weitere 10 Stunden Laufzeit ermöglichen.

Lenovo will das P2 für 249 beziehungsweise 299 Euro ab November hierzulande und in anderen europäischen Märkten verkaufen. Kunden sollen dann außerdem die Wahl zwischen den Farbvarianten Champagne Gold und Graphite Grey haben.

Alcatel mag zwar nicht zu den ganz Großen im Smartphone-Geschäft gehören, der Hersteller konnte sich allerdings mittlerweile beispielsweise durch die tollen Geräte der Idol 4 Reihe einen respektablen Ruf verschaffen. Zur IFA 2016 hofft Alcatel nun, weitere Aufmerksamkeit der Kunden zu wecken, und präsentiert dazu das Smartphone Shine Lite.
Wie die Bezeichnung schon etwas andeutet, will das 5 Zoll Smartphone insbesondere durch seine 5 Megapixel Frontkamera mit LED-Blitzlicht gefallen, da damit besonders tolle Selfies entstehen sollen. Neben dieser Selfie-Cam befindet sich beim Shine Lite eine 13 Megapixel Kamera mit Autofokus, Blitzlicht und f/2.2 Blende auf der Rückseite und das IPS-Display bietet HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel).

Die weiteren Feature-Highlights des Alcatel Shine Lite sind der Fingerabdrucksensor sowie natürlich das Premium-Design. Bei letzterem setzt der Hersteller auf eine nahtlose Verschmelzung von Glas und Metall. Dazu bietet das Glas über dem Touchscreen eine abgerundete Kante und die Rückseite ist leicht gewölbt, was den Bedienkomfort steigern soll. Die Geräteabmessungen betragen 141,5 x 71,2 x 7,45 Millimeter.



Im Inneren des Smartphone-Gehäuses verbaut Alcatel einen nicht näher spezifizierten Quad-Core-Prozessor, der mit bis zu 1,3 Gigahertz Taktfrequenz arbeitet, 2 Gigabyte RAM, 16 Gigabyte Flash-Speicher und einen 2460 mAh Akku. Zur drahtlosen Kommunikation werden WLAN n, Bluetooth 4.2 und – in Mobilfunknetzen - LTE Cat.4 unterstützt. Als Betriebssystem kommt Android 6.0 Marshmallow in etwas angepasster Form zum Einsatz. Der Hersteller installiert beispielsweise mehrere Apps vor, die zum Aufnehmen und bearbeiten von Fotos geeignet sind.

Ungeachtet all der genannten Punkte dürfte allerdings das gewichtigste Argument für das neue Alcatel-Smartphone der Preis sein. Das Shine Lite kostet hierzulande 199 Euro und erscheint im September in den Farben „Pure White“ und „Satin Gold“ im Handel. Ende des Jahres soll außerdem noch die Farbvariante „Prime Black“ hinzukommen.

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Samsung sieht sich zu einer drastischen Maßnahme hinsichtlich seines neuen Flaggschiff-Smartphones Galaxy Note 7 gezwungen. Das südkoreanische Unternehmen hat nur wenige Wochen nach der Vorstellung des Geräts beziehungsweise dessen Verkaufsstart auf einigen Märkten die Auslieferung weltweit gestoppt. Grund dafür ist ein Problem mit dem Smartphone-Akku, der in einigen Fällen offenbar während des Ladevorgangs explodierte.

Abgesehen von dem vorübergehenden Verkaufs- und Auslieferungsstopp für das Galaxy Note 7 hat Samsung heute außerdem eine Rückrufaktion für bereits verkaufte Exemplare des Smartphones angekündigt. Kunden, die bereits ein Exemplar des Note 7 erstanden haben, werden laut offiziellen Angaben in den kommenden Wochen kostenlos ein Ersatzgerät erhalten.

Wie weit verbreitet und wie schwerwiegend genau die Akku-Problematik bei den bislang ausgelieferten Galaxy Note 7 Modellen ist, lässt sich nur schwer korrekt abschätzen. Samsung selbst gibt an, nach einer intensiven Untersuchung der Angelegenheit habe man bis zum 1. September weltweit 35 Fälle bestätigen können, in denen es zu nicht näher spezifizierten Problemen mit dem Smartphone-Akku gekommen sei.
Sofern die Zahl betroffener Geräte nicht noch entscheidend nach oben korrigiert wird, handelt es sich nur um einen sehr kleinen Prozentsatz der bereits weltweit verkauften Galaxy Note 7 Exemplare. Samsung spricht diesbezüglich von 2,5 Millionen Stück. Nichtsdestotrotz will das Unternehmen seinen Kunden in dieser unerfreulichen Angelegenheit ein positives Signal geben und zudem jegliches weitere Risiko minimieren, weshalb all diese Geräte zurückgerufen und kostenlos getauscht werden. Dafür will Samsung unter anderem auch mit Mobilfunkbetreibern zusammenarbeiten.

Es bedarf eigentlich keiner Erwähnung, aber Kunden, die mit dem Kauf eines Galaxy Note 7 geliebäugelt haben, sollten nun erst einmal abwarten bis Samsung selbst Entwarnung in der Angelegenheit gibt. Unklar ist, wie lange es exakt dauern soll, bis die internationale Auslieferung des Smartphones wieder fortgesetzt werden kann.
Für Samsung ist der Vorfall natürlich ein ernstzunehmender Dämpfer, nachdem die Mobilgerätesparte des Konzern durch die Verkaufserfolge des Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge in der ersten Jahreshälfte wieder zurück auf der Gewinnerstraße schien und auch das Galaxy Note 7 von Testern weltweit fast ausnahmslos gefeiert wurde.

Dells Gaming-Sparte Alienware hat in der vergangenen Nacht zu Ehren seines 20-jährigen Bestehens drei brandneue Gaming-Notebooks mit Grafikeinheiten aus Nvidias erst kürzlich zur Gamescom enthüllten GeForce GTX 10 Serie vorgestellt. Sowohl beim Alienware 13 als auch beim Alienware 15 und Alienware 17 hat Dell nicht einfach nur die neuen GPUs in bekannte Gehäuse gepackt, sondern für alle Geräte das Industriedesign überarbeitet. Dadurch konnte unter anderem das Thermomanagement optimiert und jedes der Notebook-Modelle mindestens 20 Prozent dünner gemacht werden. Hinzu kommen für die drei Neuvorstellungen jeweils das Prädikat „VR-ready“ sowie ein neues Alienware TactX Keyboard mit RGB-LED-Tastenbeleuchtung und ein aktualisiertes Soundsystem.



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Besonders stolz gibt sich Dell hinsichtlich das neuen Designs seiner neuen Alienware-Notebooks, bei dessen Konzeption eine möglichst geringe Bauhöhe zwar nicht im Vordergrund stand, im Vergleich zu den Modellen der Vorgängergeneration aber dennoch beachtliche Fortschritte in diesem Bereich erzielt werden konnten. So wurde das neue 13 Zoll Modell von 28 auf 22 Millimeter komprimiert, das 15 Zoll Modell ist nur noch 22 anstatt 34 Millimeter dick und das 17 Zoll Modell, welches sich dank einer GeForce GTX 1080 für Notebooks auch vor hochpreisigen Desktop-Systemen nicht zu verstecken braucht, misst nur noch 30 Millimeter in der Höhe. Die Kühllösung im Inneren der Gaming-Laptops von Alienware ist ebenfalls verbessert worden. Dell setzt auf Kupfer-Heatpipes kombiniert mit einem optimierten Lüftungssystem.
Weitere interessante, neue Ausstattungsmerkmale der Alienware-Line-up sind Frontkameras, die mit dem Windows Hello Features von Microsofts Windows 10 kompatibel sind, sowie optionale Unterstützung für die Eye-Tracking-Technologie von Tobii exklusiv für das große Alienware 17. Dell ist zwar nicht der erste Hersteller der die zuletzt genannte Technik in einem seiner Geräte implementiert, – MSI ist diesbezüglich der Vorreiter – aber so umfassend hat es bislang noch niemand getan: Beispielsweise kann die Eye-Tracking-Kamera dazu genutzt werden, die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur zu steuern, abhängig davon wohin der Nutzer gerade schaut. Oder aber Windows 10 wird automatisch gesperrt, wenn die Kamera erkennt, dass sich der Anwender vom Gerät entfernt.

Zu diesen sicherlich netten Spielereien kommt noch eine weitere Eye-Tracking-Funktion, die sich speziell an Hardcore-Gamer richtet. In der sogenannten Overwolf-App können Nutzer ihre Blickbewegungen während eines Spieles aufzeichnen lassen, um dann im Nachhinein nachvollziehen zu können, wohin genau im Match sich die Aufmerksamkeit richtete und wo potentiell entscheidende Fehler gemacht wurden.

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