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Action collective créée le 16/04/18 | 1 adhérant(s) (Adhérer)


, Le 08/05/2018 à 09:47
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Inscrit : 16/04/18
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Der US-Notebook- und Peripheriegerätehersteller Razer spendiert seinem kompakten, edlen Gaming-Notebook Razer Blade ein Upgrade. Das 14 Zoll Gerät wartet in der überarbeiteten 2016er Fassung mit einem neuen, leistungsstarken Intel Core-Prozessor der sechsten Generation (Skylake), 16 Gigabyte DDR4-RAM, PCIe-SSD, Thunderbolt 3 Schnittstelle und Nvidia GeForce GTX 970M auf. Am bereits sehr guten Chassis-Design des Notebooks hat Razer nichts Wesentliches geändert, verbaut nun allerdings eine sogenannte Chroma-Tastatur.Das aufgefrischte Razer Blade ist nicht nur besser ausgestattet als der Vorgänger, sondern - zumindest in den USA - auch günstiger. In der Grundkonfiguration mit 256 Gigabyte PCIe M.2 SSD und Intel-Vierkerner vom Typ Core i7-6700HQ ruft Razer zwar weiterhin 1999 US-Dollar auf, für "nur" 200 US-Dollar Aufpreis, also 2199 US-Dollar, erhalten Käufer jetzt aber das Topmodell mit einer 512 Gigabyte fassenden SSD. US-Kunden haben außerdem das Privileg, nicht lange auf den Marktstart des Gaming-Notebooks warten zu müssen. Die Auslieferung soll dort bereits Ende März / Anfang April 2016 starten. Zu Preisen und einem Verfügbarkeitstermin für Europa liegen im Moment leider noch keine Informationen vor. Klar ist nur, dass es das neue Razer Blade auf jeden Fall auch hierzulande zu kaufen geben wird.
Wie schon angedeutet gleicht das neue Razer Blade dem letztjährigen Modell auf den ersten Blick wie ein Ei dem anderen. Allerdings verbaut das US-Unternehmen in der Blade-Neuauflage eine Chiclet-Tastatur, bei der sich jede einzelne Taste mit 16,7 Millionen Farbabstufungen beleuchten lässt. Die dafür benötigte Software ist auf dem Windows 10 Gerät natürlich vorinstalliert. Davon abgesehen ist das 2016er Blade mit einem Gewicht von 1,9 Kilogramm eine Nuance leichter als sein Vorgänger und wartet wieder mit dem bekannten 14 Zoll Display mit IGZO-Technologie und der hohen Auflösung von 3200 x 1800 Pixel auf. Ein niedriger auflösendes Panel gibt es in diesem Jahr nicht mehr.
Die Ausstattung des High-End-Notebooks wird abgerundet von den erwähnten 16 Gigabyte DDR4-RAM, einer Nvidia-GPU vom Typ GeForce GTX 970M, die anders als beim Vorgänger nicht nur auf 3, sondern gleich auf 6 Gigabyte GDDR5-VRAM zurückgreifen kann, einem WLAN-Modul von Killer, das den Standard 802.11ac unterstützt, Bluetooth 4.1, einem HDMI 1.4 Port, drei USB 3.0 Anschlüssen und - ganz wichtig - einem USB Typ-C Port mit Thunderbolt 3. Dank letzterem kann das neue Razer Blade auf Wunsch zusammen mit einem externen Grafikkarten-Dock wie dem Razer Core verwendet werden, wodurch sich die Gaming-Leistung kräftig steigern lässt. Außerdem dürfte das Notebook durch diese Feature eine deutlich gesteigerte Zukunftssicherheit mitbringen.
Acer präsentiert im Rahmen der CeBIT 2016 das hochmoderne 14 Zoll Business-Notebook TravelMate P648. Das Gerät wird ab April 2016 mit Intel Skylake CPU sowie Windows 10 Pro erhältlich sein und unterstützt als erstes Notebook überhaupt die neue Tri-Band 802.11ad WLAN-Technologie von Qualcomm. Über kurze Distanzen können damit Übertragungsraten von bis zu 4,6 Gigabit pro Sekunde erreicht werden.Acer hat zur CeBIT 2016 das leistungsfähige 14 Zoll Business-Notebook TravelMate P648 angekündigt, welches als erstes marktreifes Notebook überhaupt den neuen WLAN-Standard 802.11ad unterstützt. Das Windows 10 Gerät wird ab April 2016 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung ab 1.129 Euro im deutschen Handel erhältlich sein.
Die neue Tri-Band 802.11ad Technik von Qualcomm, welche das TravelMate P648 mitbringt, kann in einer Frequenz von 60 GHz zumindest über kurze Distanz Übertragungsraten von bis zu 4,6 Gigabit pro Sekunde erreichen, was bis zu zehnmal schneller ist als der herkömmliche WLAN ac Standard. Laut Acer lassen sich so beispielsweise Monitore oder Projektoren mit bis zu 4K-Auflösung und nur 30 Millisekunden Verzögerung drahtlos bespielen. Die Funkverbindung über größere Distanzen läuft wie gehabt über WLAN ac. Darüber hinaus bietet das TravelMate P648 zur kabellosen Konnektivität Unterstützung für LTE, NFC und Bluetooth 4.2.In Sachen Anzeige setzt Acer bei seinem neuen Business-Laptop je nach Modellvariante ein 14 Zoll großes Display mit Full HD- oder HD-Auflösung ein. Das Panel befindet sich in einem Deckel aus Karbon und Glasfaser, das Notebook-Chassis hingegen besteht aus einer robusten Magnesium-Aluminium-Legierung. Im Gehäuseinneren stecken unter anderem ein Intel Core-Prozessoren der sechsten Generation (Skylake), bis zu 20 Gigabyte DDR4-RAM und optional auch eine Nvidia GeForce 940M Grafikkarte. Der verbaute Akku soll den Herstellerangaben nach einen Arbeitstag lang durchhalten.

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Wie es sich für ein modernes Business-Notebook gehört, wartet auch das neue TravelMate P648 mit diversen Sicherheitsfeatures auf. So liefert der Hersteller beispielsweise einen Card-Reader mit TPM (Trusted Platform Mudule) Unterstützung, einen Fingerabdrucksensor, die umfassende Sicherheitssoftware Acer ProShield Manager und optionales Intel vPro. Zudem ist die die Festplatte des Geräts durch Acer DASP (Disk Anti-Shock Protection) vor Erschütterungen geschützt - zumindest bis zu einem gewissen Grad.Auch bei den externen Schnittstellen wartet das TravelMate P648 mit zeitgemäßer Ausstattung auf. Das beginnt beim USB Typ-C Port mit Thunderbolt 3, reicht über drei USB 3.0 Anschlüsse und reicht bis zum HDMI-Ausgang. Bei Bedarf kann das Notebook zusammen mit dem optional erhältlichen Acer ProDock eingesetzt werden, das das Schnittstellensortiment um weitere USB 3.0 Anschlüsse, einen DisplayPort, je einen DVI- und VGA-Port sowie einen Gigabit-LAN-Anschluss ergänzt.
Als Betriebssystem ist auf dem neuen Acer TravelMate P648 ab Werk Microsofts Windows 10 Pro vorinstalliert. Abgerundet wird die Ausstattung des Notebooks durch eine Weitwinkel HDR HD Webcam, zwei integrierte Mikrofone und der Acer Purified.Voice-Technologie zur Reduzierung von Hintergrundgeräuschen, die in Kombination eine hervorragende audiovisuelle Erfahrung bei Videokonferenzen gewährleisten sollen.AVM hat zum Start der IT-Messe CeBIT 2016 in Hannover mehrere neue Fritzbox-Modelle angekündigt. Das Flaggschiff der CeBIT-Line-up ist die Fritzbox 7580, die unter anderem mit flottem VDSL Vectoring Modem sowie acht WLAN-Antennen punkten kann. Außerdem zeigt das deutsche Unternehmen beispielsweise die gut ausgestattete Fritzbox 6590 Cable mit integriertem Kabelmodem.AVM hat im Zuge der CeBIT 2016 in Hannover (14. bis 18. März) ein neues Portfolio der bekannten Router-Reihe Fritzbox vorgestellt, das zumindest teilweise mit brandneuem Industriedesign aufwartet. Als Flaggschiff unter den neuen Geräten mit DSL-Modem wird die Fritzbox 7580 beworben, die VDSL Vectoring unterstützt und eine DECT-Telefonanlage für IP-Telefonie sowie fortschrittliche WLAN-Technik mitbringt. Außerdem wurden die Fritzbox 7581 und 7582, die Fritzbox 6590 sowie die Fritzbox 4040 angekündigt.

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Die Fritzbox 7580 wurde von AVM mit einem neuen Gehäuse-Design versehen, das sich ganz von der Keilform des Vorgängers Fritzbox 7490 abwendet und den Router stattdessen zu genau der rechteckigen, weißen Box macht, den der Name Fritzbox eigentlich ohnehin impliziert. Zur Platzierung im Raum liegt der Fritzbox 7580 ein roter Standfuß bei, alternativ ist auch die Wandmontage möglich.Wichtigste Ausstattungsmerkmale von AVMs neuem Flaggschiff sind die acht WLAN-Antennen mit Multi-User Mimo Technik und das VDSL Vectoring Modem. Die Antennen sollen dafür sorgen, dass selbst in stark frequentierten Drahtlosnetzwerken die Übertragungsgeschwindigkeit stets auf einem hohen Niveau bleibt, das Modem wiederum ist in der Lage bei geeigneten VDSL-Anschlüssen Datentransferraten von mehr als 50 Megabit pro Sekunde im Downstream zu erreichen. Laut Hersteller wird die Fritzbox 7580 ab dem zweiten Quartal 2016 in Deutschland erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei rund 290 Euro. Eng mit dem neuen Topmodell verwandt und optisch praktisch identisch sind die Fritzbox 7581 und Fritzbox 7582. Für diese beiden Geräte gibt es allerdings noch keinen Marktstarttermin, da sie bereits für künftige DSL-Technologien wie Supervectoring oder G.fast ausgelegt sind.
AVM Fritzbox 6590 Cable: Die schlichte weiße Box ist mit einem schnellen Kabelmodem, einer Telefonanlage sowie moderner WLAN-Technik bestückt.
Ein weiteres Schwestermodell der 7580 ist die Fritzbox 6590 Cable, mit dem Unterschied, dass diese kein VDSL-, sondern ein Kabelmodem integriert. Dadurch bietet dieses Modell zusätzlich die Möglichkeit, das TV-Signal über WLAN auf mobile Endgeräte zu streamen. Davon abgesehen bringt auch die Fritzbox 6590 Cable eine Telefonanlage und fortschrittliche WLAN-Technik mit und soll hierzulande nach dem Ende des Routerzwangs im zweiten Halbjahr 2016 für ebenfalls rund 290 Euro verfügbar sein.Die fünfte AVM-Neuvorstellung des Tages ist schließlich die Fritzbox 4040. Dieser relativ günstige Router ohne integriertes Modem, aber mit WLAN AC kommt noch im altbekannten Fritzbox-Design daher und kann sowohl mit DSL-, Kabel- oder Glasfasermodems verwendet werden. Die Fritzbox 4040 wird laut Hersteller im zweiten Quartal 2016 für knapp 90 Euro in den deutschen Handel kommen.

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