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Eure-et-Loir, Le 11/02/2018 à 09:29
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Zu den Eigenschaften aller drei kommenden Modelle merkt Kuo an, dass diese mit etwas schnellerem Arbeitsspeicher daherkommen würden, wobei das OLED-iPhone und das 5,5 Zoll iPhone wegen dem dort jeweils verbauten Dual-Kamera-System insgesamt 3 Gigabyte RAM bieten sollen, das 4,7 Zoll Modell mit einfacher Kamera hingegen weiterhin mit 2 Gigabyte RAM auskommen müsse. Des Weiteren sollen bei den diesjährigen iPhones 64 oder 128 Gigabyte Flash-Speicher zum Einsatz kommen und der etablierte Lightning-Port wird bei allen Modellen zur Stromversorgung dienen.

Bezüglich der Unterstützung eines Standards zum kabellosen Laden - ein weiteres potentielles Merkmal der diesjährigen iPhones, über das seit längerem gemutmaßt wird - weiß Kuo zu berichten, dass dies ebenso von allen kommenden Apple-Smartphones geboten werden wird. Alle drei Modelle dürften also eine gläserne Rückseite aufweisen und können wohl mit Hilfe des Qi-Standards kabellos aufgeladen werden. Allerdings soll Apple die Qi-Ladestation nicht dem Lieferumfang der Smartphones beilegen, sondern diese lediglich als optionales Zubehör verkaufen.
Abgesehen von all den genannten Infos erwartet der Analyst außerdem speziell für das iPhone-Topmodell 2017 sowohl verbesserte Stereolautsprecher als auch abweichende Farboptionen im Vergleich zu den beiden „gewöhnlichen“ LCD-iPhones.

Kuo geht schließlich davon aus, dass Apple alle drei neuen iPhones auf einem Event im September vorstellen wird. Dem Analysten nach ist es allerdings möglich, dass das OLED-Topmodell nicht zusammen mit den beiden anderen Modellen, sondern erst einige Wochen später auf den Markt kommen wird, und zudem bis in die erste Jahreshälfte 2018 hinein aufgrund von Produktionsengpässen nur sehr schwer zu bekomme sein könnte. Auch diese letzte Einschätzung deckt sich mit mehreren älteren Berichten zu dem Thema.

Dell wird das Gaming-Notebook Alienware 15 in Kürze in einer überarbeiteten Version mit einer neuen Grafikkarte vom Typ Nvidia GeForce GTX 1080 Max-Q auf den Markt bringen. Den Herstellerangaben nach soll diese Ausstattungsänderung im Zusammenspiel mit einem 99 Wh Akku zur perfekten Balance aus Performance und Mobilität führen.
Das Alienware 15 R3 mit Max-Q-Technologie von Nvidia wurde anders als beispielsweise das Asus ROG Zephyrus nicht auf Leichtigkeit oder geringe Bauhöhe getrimmt, sondern Dell setzt stattdessen weiter auf die bewährte Gehäusekonstruktion mit Feintuning unter der Haube. Dies soll aus dem 15,6 Zoll Gerät maximale Leistung für High-End PC-Spiele und Virtual Reality heraus kitzeln und selbst fernab einer Steckdose die bestmögliche Nutzererfahrung ermöglichen. Besonders stolz zeigt sich Dell auch auf den Einsatz einer Intel Core i7 CPU der 7. Generation (Kaby Lake), die je nach Bedarf und aktueller Systembeanspruchung dynamisch übertaktet werden kann, sowie auf das Chassis, welches dem Anwender das Austauschen von Komponenten wie der SSD, der Festplatte oder den Arbeitsspeicherriegeln gestattet.

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Zu den hervorzuhebenden Eigenschaften des neuen Alienware 15 gehören des Weiteren die AlienFX-Systembeleuchtung sowie die TactX RGB Tastatur mit einem Tastenweg von 2,2 Millimetern und programmierbaren Makro-Tasten, ein leuchtkräftiges 120 Hertz Display mit Nvidia G-Sync Unterstützung und ein umfassendes Schnittstellenangebot. Laut Hersteller sind unter anderem mehrere USB 3.1 Ports, ein HDMI-Anschluss, ein Mini-DisplayPort und ein Gigabit Ethernet Port verbaut.

Abgerundet wird die Ausstattung des Alienware-Boliden schließlich durch eine hochwertige Webcam und zwei Mikrofone, durch die Windows 10 Features wie Gesichtserkennung via Windows Hello und Videochat via Skype bestmöglich unterstützt werden sollen. Dank den Max-Q Optimierungen und des effizienten Kühlsystems im Laptop-Gehäuse verspricht Dell bei aller Leistungsfähigkeit außerdem einen flüsterleisen Betrieb selbst unter Last.
Samsung wird am 7. Juli 2017 eine wiederaufbereitete Ausführung des im vergangenen Jahr so spektakulär in Flammen und Rauch aufgegangenen Galaxy Note 7 auf den südkoreanischen Markt bringen - und zwar mit der offiziellen Bezeichnung „Galaxy Note Fan Edition“. Mit Blick auf die vom ursprünglichen Note 7 ausgehende Feuergefahr verwendet Samsung zwar eigenen Angaben nach beim neu angekündigten Modell einen Großteil der bekannten Komponenten weiter, nimmt allerdings eine entscheidende Änderungen vor.

Während das Industriedesign sowie die Hardware-Ausstattung weitgehend dem im vergangenen Jahr erschienenen Note 7 entsprechen, verbaut Samsung in der neuen Fan Edition einen kleineren 3200 mAh Akku, der laut offiziellen Angaben besonderen Kontrollen unterzogen worden und daher besonders sicher sein soll. Des Weiteren wird Samsung das neue Modell mit einer aktuelleren Software ausliefern, zu deren Feature-Umfang etwa auch der virtuelle Assistent Bixby, welcher früher in diesem Jahr auf der Galaxy S8 Reihe sein weitgehend enttäuschendes Debüt feierte, gehört.



Samsung ist sich ganz offensichtlich darüber im Klaren, dass die Galaxy Note Fan Edition zum jetzigen Zeitpunkt kein Topseller mehr werden dürfte. Aus diesem Grund will das südkoreanische Unternehmen die Produktionsmenge zunächst einmal auf 400.000 Stück limitieren und lediglich den Heimatmarkt versorgen. Ob das Smartphone zu einem späteren Zeitpunkt auch außerhalb Südkoreas erhältlich sein wird, das lässt Samsung derzeit bewusst offen.

Abgesehen von der aus Marketing-Sicht durchaus fragwürdigen Entscheidung, ein mit einer so negativen Aura umgebenes Gerät wie das Note 7 noch einmal auf den Markt zu bringen, mutete die Vorstellung der Galaxy Note Fan Edition auch vor dem Hintergrund der Gerüchte rund um das Galaxy Note 8 etwas seltsam an. Sofern die aktuellen Meldungen zu dem Thema nicht völlig daneben liegen, wird Samsung das Note 8 im September weltweit in den Handel bringen und damit am eleganten Industriedesign des Galaxy S8 anknüpfen, dem neuen Flaggschiff jedoch ein Dual-Kamera-System sowie Unterstützung für den S-Pen spendieren.

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Die Enthüllung mehrerer neuer Nokia-Smartphones zum MWC 2017 im Februar dieses Jahres fand ein großes Medienecho. Die Android-Geräte werden von dem Unternehmen HMD Global produziert und tragen dank einer Kooperation mit Nokia das Logo des finnischen Mobilfunkpioniers. Ursprünglich sollten die MWC-Ankündigungen im Laufe des Mai auf westeuropäischen Märkten erhältlich sein, was dann aber von HMD auf Juni korrigiert wurde. Mittlerweile ist freilich auch der Juni vorüber und Nokia 3, 5 sowie 6 sind weiter im deutschen Handel nicht zu finden. Nokia-Fans dürfte daher sehr interessieren, dass die Webseite Golem.de vor kurzem Neues zu den Smartphones in Erfahrung bringen konnte.

Wie in dem Bericht der Kollegen nachzulesen ist, will HMD Global die drei Modelle mit Nokia-Label nun endgültig im Laufe des Juli auf den deutschen Markt bringen. Dabei soll das Nokia 3 den Anfang machen und zwar bereits in den kommenden Tagen. Für die leistungsfähigeren Geräte Nokia 5 und 6 gibt es hingegen weiterhin erst mal keinen ganz konkreten Termin. In jedem Fall sollen aber auch diese hierzulande noch vor dem Monatswechsel zu kaufen sein.
Potentielle Käufer sehen sich zum Erscheinen der drei Smartphones in Deutschland nun aber mit einer weiteren Ernüchterung konfrontiert. Laut Golem.de kann HMD diese nämlich nicht zu den zuvor bekannt gegeben Verkaufspreisen in der Euro-Zone anbieten. Warum dem so ist, ist nicht ganz klar, aber vermutlich wurde im Produktmanagement schlicht und einfach zu knapp kalkuliert. Wie dem auch sei, der Hersteller wird für das Nokia 3 zum deutschen Marktstart nicht 140, sondern 160 Euro verlangen. Darüber hinaus wird sich der Preis des Nokia 5 von 180 auf rund 210 Euro erhöhen und das Topmodell Nokia 6 schließlich wird 250 statt 230 Euro kosten.
Selbst unter Berücksichtigung der Preissteigerungen wird sofort deutlich, dass es sich bei allen neuen Nokia-Smartphones „nur“ um Einsteiger- beziehungsweise Mittelklasse-Modelle handelt. Wer ein aktuelles High-End-Smartphone mit dem Nokia-Logo erwerben möchte, der muss sich noch länger gedulden. Gerüchten nach arbeitet HMD Global zwar an einem solchen Gerät, es ist jedoch nicht bekannt wann es auf den Markt kommen wird.
Apple hat in dieser Woche sowohl von iOS 11 als auch macOS 10.13 High Sierra die jeweils erste Public Beta für alle interessierten - und risikofreudigen - Besitzer eines kompatiblen iOS-Geräts beziehungsweise Macs zum Download freigegeben. Die iOS 11 Public Beta 1 ist bereits seit Beginn der Woche verfügbar, die Public Beta 1 von macOS High Sierra allerdings erst seit der Nacht von Donnerstag auf Freitag. Von beiden zur WWDC 2017 Anfang Juni angekündigten Betriebssystemen will Apple im Herbst dieses Jahres die finale Fassung ausliefern.
Hinsichtlich der neuen Public Betas von Apple gilt ganz allgemein, dass sie jeweils zwar manch spannende Neuerung enthalten, Anwender sich aber dennoch sehr genau überlegen sollten, ob sie tatsächlich auf einem ihrer Geräte ein unfertiges Betriebssystem installieren wollen. Den bislang im Netz zu findenden Berichten nach lassen sich die Betas wohl überwiegend ohne gravierende Probleme verwenden, beide OS-Versionen weisen aber erwartungsgemäß noch zahlreiche Bugs, kleinere Ungereimtheiten und auch fehlende Optimierungen auf. Wer sich dennoch daran wagen möchte, als Tester zu agieren, der muss sich auf Apples Beta-Programm-Webseite registrieren und die dort zu findenden Anweisungen befolgen.

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