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Eure-et-Loir, Le 10/03/2018 à 08:30
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Erwähnenswert im Hinblick auf diese Äußerungen ist, dass Microsoft erst vor kurzem die Xbox One S auf den Markt brachte, welche mit einem 4K Blu-ray Laufwerk ausgestattet ist und Medieninhalte in 4K und HDR ausgeben kann.

Während die PS4 Pro keine 4K Blu-rays abspielt, wird die neue Sony-Konsole jedoch 4K-fähige Streaming-Apps wie Netflix und Youtube zu bieten haben und natürlich deutlich leistungsfähiger bei Spielen sein als die Standard-PS4 – und die Xbox One S. Für die Pro-Konsole angepasste Spiele können mit 4K-Auflösung und HDR ausgeben werden, wobei hier zu beachten ist, dass viele dieser Titel nicht wirklich in nativer 4K-Auflösung dargestellt, sondern zunächst intern in einer vom Entwickler festgelegten niedrigeren Auflösung berechnet und dann auf 4K hochskaliert werden. Wenn bedacht wird, wie herausfordernd Spiele in 4K selbst für moderne High-End-PCs sein können, dann ist das auch nicht weiter verwunderlich. Zudem sollen die Skalier-Techniken, die auf der PS4 Pro geboten werden sehr ausgereift sein.
Ein weiteres interessantes Detail, das Andrew House im Guardian-Interview preisgibt, ist, dass Sony hofft, mit der PS4 Pro Spieler davon abhalten zu können, während der laufenden Konsolengeneration auf einen Gaming-PC zu wechseln, um von dessen höherer Leistungsfähigkeit und den daraus resultierenden besseren Grafik-Features profitieren zu können. Der Manager gibt an, dies sei in vergangenen Generation – womit er vermutlich insbesondere die PS3 und Xbox 360 Ära meint – beobachtet worden. Mit der neuen PS4 Pro sollen genau diese Spieler aber nun im PlayStation-Ökosystem gehalten werden.

PS4 Slim: Sony hat neben der leistungsfähigeren PS4 Pro auch ein kompakteres Modell mit altbekannter Hardware vorgestellt.

Die PlayStation 4 Slim wird Sony bereits ab der kommenden Woche auf diversen Märkten, darunter auch Deutschland, für 299 Euro verkaufen. Die PlayStation 4 Pro kann ab sofort vorbestellt werden und wird ab 10. November auch hierzulande für zweifellos sehr verlockende 399 Euro erhältlich sein.
Erst vor wenigen Wochen startete Microsoft das Anniversary Update für sein Smartphone-Betriebssystem Windows 10 Mobile. Ein Hoffnungsschimmer für alle Fans der Kacheloptik auf den hauseigenen Lumia Smartphones. Ebenso ließ HP mit dem Elite x3 ein neues High-End-Modell mit Snapdragon 820 auf den Markt, welches die Messlatte in Sachen Leistung deutlich anhob. Dabei ist bereits seit dem Start des Microsoft Lumia 650 bekannt, dass die Marke Lumia in Redmond keine Zukunft haben wird. Nun rückt das Ende des Portfolios näher und in der Windows Community verbreiten sich Hiobsbotschaften, die erneut den Untergang von Windows 10 Mobile aufwärmen.

Zumindest für das Jahr 2016 scheint das Thema Smartphones und mobile Betriebssysteme bei Microsoft vom Tisch zu sein. Jedoch berichten verschiedene Medien über einen Neustart der Sparte im Zusammenhang mit dem so genannten Redstone 3 Update, welches im Herbst 2017 erwartet wird. Mit eben diesem Termin wird jetzt der Launch des Microsoft Surface Phone verbunden. Zumindest in der oft nicht ernst zu nehmenden Gerüchteküche.

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Trotz der negativen Stimmung innerhalb des mobilen Lagers wird Microsoft wohl so schnell die Arbeiten an Windows 10 Mobile nicht einstellen und auch weiterhin seine Nutzer mit Updates versorgen. Bereits jetzt bemüht sich das US-amerikanische Unternehmen stets Desktop- und Smartphone-Betriebssystem auf ein und dem selben Stand zu halten. Egal ob Weiterführung oder letzte Ölung, in jedem Fall fehlt ein offizielles Statement seitens Microsoft zu dem Thema. Bisher lassen nur wenige, hochrangige Manager des Konzerns Licht ins Dunkel. Die aktuellen Gerüchte werden nur vorsichtig kommentiert, jedoch nicht dementiert. Die Chance auf eine Produktion des Surface Phone besteht also weiterhin. Auf der anderen Seite könnte sich Windows 10 Mobile aber auch bald ein Grab mit Windows RT teilen.
Microsofts Surface-Abteilung hat den jüngsten Gerüchten nach zuletzt nicht etwa mit einem neuen Surface Pro, sondern mit mehreren unterschiedlichen All-in-One-PCs experimentiert. Wie nun die für gewöhnlich bestens über Microsofts Pläne informierte ZDNet Reporterin Mary Joe Foley erfahren haben will, möchte der Redmonder Konzern mindestens eines dieser AiO-Geräte auf einer Veranstaltung im Oktober offiziell vorstellen.

Den Angaben von Foley nach soll das Microsoft-Event in New York City, USA stattfinden und der besagte Surface-AiO den Codenamen „Cardinal“ tragen. Die Publikation The Verge konnte von einer eigenen Quelle passend dazu erfahren, dass Microsoft das Event für Ende Oktober angesetzt hat. Die Indizienlage ist damit also ziemlich eindeutig.
Beim letzten Gerüchtefeuerwerk zu kommenden Surface-Produkten Anfang August hatte Windows Central darüber berichtet, dass Microsoft an insgesamt drei AiO-PCs (21-, 24- und 27-Zoll-Display) mit Surface-Branding arbeitet. Allerdings war damals genau so wie auch noch heute unklar, ob alle diese Modellvarianten tatsächlich in diesem Jahr auf den Markt kommen sollen.

Microsoft selbst ließ im vergangenen Juli zumindest schon einmal durchblicken, dass es mit mehreren neuen Surface-Projekten beschäftigt ist, von denen eines noch in diesem Jahr, die anderen drei aber erst im nächsten Jahr erscheinen sollen.

Trotz all der bisherigen Infohappen und Hinweise könnte Microsoft das Event im Oktober theoretisch auch für die Präsentation von Nachfolgern für das Surface Pro 4 und das Surface Book nutzen, die dann sicherlich mit Intels zur IFA eingeführten 7. Core Prozessor Generation alias Kaby Lake ausgestattet sein würden. Allerdings haben glaubwürdige Meldungen in der Vergangenheit die Vorstellung von Surface Pro 5 und Surface Book 2 mehrfach für Anfang 2017 prognostiziert. Microsoft soll die Geräte dann nämlich zusammen mit dem nächsten großen Windows 10 Update - Codename Redstone 2 - ausliefern.
Wie bei nahezu allen Amazon Tablets üblich, wird auch das Fire HD 8 (2016) in zwei verschiedenen Versionen angeboten. Käufer haben die Wahl ob sie die werblichen Spezialangebote akzeptieren oder diese ab Werk deaktivieren möchten. Ohne die Eigenwerbung von Amazon werden 10 Euro mehr fällig. Zudem stehen ab dem 21. September 2016 zwei Speichervarianten mit 16 GB und 32 GB zur Auswahl. Die Preisspanne für Otto Normalbesteller liegt zwischen 109,99 Euro und 139,99 Euro. Prime-Kunden zahlen je nach Konfiguration 89,99 Euro bis 119,99 Euro. Farblich wird das Fire HD 8 Tablet einzig und allein in schwarz angeboten.

Zu den technischen Daten gibt Amazon nur wenige Details bekannt. Unter der Haube wird ein 1,3 GHz starker Quad Core Prozessor arbeiten, dem 1,5 GB RAM zur Seite stehen. Eine genaue Bezeichnung des SoC ist noch nicht bekannt. Beim 8 Zoll Display handelt es sich um ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixel. Daraus resultiert eine Pixeldichte von 189 ppi. Mit an Bord sind zudem eine 2 Megapixel Kamera an der Rückseite und ein mit 0,3 Megapixel auflösendes Pendant an der Front des Amazon Fire HD 8 (2016). Gefunkt wird via WLAN bis hin zum 802.11n Standard.

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Die Laufzeit des 4.750 mAh Akkus gibt Amazon mit bis zu 12 Stunden an. Weiterhin bietet das 8 Zoll Tablet einen microSD-Slot zur Erweiterung des Speichers um bis zu 200 GB. Als Betriebssystem wird Fire OS 5 installiert, das auf Google Android 5.0 Lollipop basiert. Alles verpackt in einem 341 Gramm wiegenden Kunststoff-Gehäuse mit einer Abmessung von 214 x 128 x 9,2 Millimeter.

Apple und verschiedene Mobilfunkanbieter haben heute Früh damit begonnen, Vorbestellungen für das iPhone 7 und iPhone 7 Plus in unter anderem Deutschland, Österreich und der Schweiz zu akzeptieren. Ausgeliefert werden die ersten Exemplare der am vergangenen Mittwoch vorgestellten Smartphone-Reihe in einer Woche, also am Freitag, den 16. September.

Das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus sind im Vergleich zu den beiden Vorgängergenerationen in zwei neuen Farbvarianten erhältlich: Schwarz und Diamantschwarz. Hinzu gesellen sich die bekannten Farben Silber, Gold und Roségold. Grau wurde aus dem Sortiment genommen. Auch etwas verändert hat sich hinsichtlich der Speicherausstattung aller neuen iPhones. Apple bietet die Geräte nun mit 32,128 oder 256 Gigabyte internem Speicher an, wobei zu erwähnen ist, dass es die Farbe Diamantschwarz nicht für die kleinste Speicherkonfiguration gibt.

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