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Eure-et-Loir, Le 10/11/2017 à 06:49
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Ähnlich verhält es sich mit dem eingebauten Pentium N3700 Prozessor; dieser taktet mit 1,6 bis 2,4 GHz, wodurch das Notebook für alltägliche Office-Aufgaben eine stabile und ausreichend gute Performance an den Tag legen sollte. Spieletauglichkeit sollten Sie hier aber nicht erwarten. Da wir das Notebook nicht im Test hatten, können wir keine Aussage zur Displayqualität und genauen Akkulaufzeit treffen – zwei deutliche Schwachpunkte vieler günstiger Notebooks.

Fazit: Wer auf der Suche nach einem günstigen Notebook ist und dieses vor allem zum Surfen und für Office-Arbeiten nutzen möchte, ist mit dem Medion Akoya S4220 sicher gut bedient - insbesondere Interessenten ohne aktives Office-Abo profitieren dank der Gratis-Lizenz nochmal so richtig.
Wegen „potenzieller Sicherheitsgefahr“ hat Hewlett-Packard eine Rückruf-Aktion für Notebook-Akkus gestartet. Betroffen sind nach Angaben der US-Verbraucherschutz-Behörde weltweit rund 70 000 Notebooks.

Bei Notebooks, die zwischen August 2007 und Januar 2008 gebauten wurden, könne sich der Akku überhitzen und in Brand geraten, teilte das Unternehmen mit. Betroffen sind unter anderem Geräte aus den Modellreihen „HP Pavilion“ und „Compaq Presario“.
Die Rückrufaktion habe HP unaufgefordert in Zusammenarbeit mit der Verbraucherschutz-Behörde Consumer Product Safety Commission gestartet. Unter einer speziell eingerichteten Website können sich Kunden informieren, ob ihr Notebook-Modell von der Aktion betroffen ist. Das Unternehmen bietet in diesen Fällen kostenlos einen Ersatzakku an. Erst im Oktober 2008 hatte HP 74 000 Notebook-Akkus wegen Überhitzungsgefahr zurückgerufen.Samsungs neue Serie 9 fällt vor allem durch das superschlanke, leichte und dabei sehr stabile Gehäuse auf. Das Chassis aus Duraluminium ermöglicht ein Gesamtgewicht von nur 1,2 Kilogramm – viel leichter geht es bei 13-Zoll-Notebooks derzeit nicht. Trotz des flachen Gehäuses hat Samsung es geschafft, einen recht kräftigen Akku einzubauen, der das Ultrabook mehr als acht Stunden auf Trab hält. Auch Tastatur und Trackpad sind solide ausgeführt, wobei die Tasten – wie bei fast allen Ultrabooks – einen sehr kurzen Hub aufweisen.
Für ein effizientes Kühlsystem spricht, dass das Samsung selbst unter Volllast nicht zu hören ist. Die Leistung des 900X3C kann sich ebenfalls sehen lassen: Zusammen mit dem extrem schnellen SSD-Speicher (256 GB) macht der Intel-Core-i7-Prozessor bei nahezu allen Anwendungen (außer bei aktuellen Games) eine gute Figur. Und wer die 4 GB installierten Arbeitsspeicher verdoppelt, kann noch etwas mehr Rechenleistung aus dem Samsung-Ultrabook kitzeln.Das 13,3-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1 600 x 900 Pixeln liefert ein helles (412 cd/m2) und kontraststarkes (161:1 Schachbrettkontrast) Bild. Neben WLAN und Bluetooth verfügt das Samsung über zwei USB-Buchsen (1x USB 3.0). Etwas nervig: HDMI, Netzwerk und VGA lassen sich nur mit der beigelegten Kabelpeitsche nutzen.Nimmt man das Acer Aspire S7 in die Hand, glaubt man im ersten Augenblick, ein Apple Mac-Book Air vor sich zu haben. Das 11,6-Zoll-Ultrabook ist hochwertig verarbeitet sowie klein und leicht. Möglich machen das der Display-Deckel und die Oberschale aus gebürstetem Aluminium. Allerdings hat Acer für die Unterschale Plastik verwendet, was den sehr guten Gesamteindruck etwas trübt. Trotzdem: Ein so gutes Gehäuse haben wir bei diesem Hersteller noch nie gesehen.
Das Gewicht von 1,2 Kilogramm macht das Notebook supermobil, es erhöht sich jedoch um knapp 200 Gramm, wenn der Austausch-Akku eingebaut wird. Dank dieses Zusatz-Akkus erreicht das Acer eine traumhafte Laufzeit von über zehn Stunden. Das gelungene Full-HD-Display ist zudem eine Touchscreen- Ausführung, die im Zusammenspiel mit dem vorinstallierten Windows 8 eine gute Ergänzung zur Bedienung per Tastatur und

Trackpad darstellt.
Etwas sparsam zeigte sich Acer bei der Auswahl der Schnittstellen: Abseits der Standards (WLAN, Bluetooth) gibt es zwei USB-3.0-Ports und MicroHDMI – eine Netzwerkschnittstelle und ein Speicherkartenleser fehlen. Die Leistung geht dagegen in Ordnung: Dank starker CPU und schneller SSD (256 GB) macht das Arbeiten Spaß. Weniger schön ist das deutlich hörbare Betriebsgeräusch von 3,8 Sone unter Volllast.Der japanische Elektronikhersteller schließt sich damit anderen Computerfirmen wie Dell, Apple, IBM und Lenovo an, die zusammen Millionen von Akkus aus tragbaren Computern ersetzen.

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Fujitsu hatte in der vergangenen Woche die Aktion angekündigt, jedoch die Zahl der betroffenen Geräte nicht genannt. Wegen der Probleme mit den Akkus haben die Sony-Aktien mehrere Tage in Folge Verluste erlitten.Die meisten Handys müssen mehrmals am Tag aufgeladen werden. Das liegt an vielen kleinen Stromfressern der Mobiltelefone, die ununterbrochen an der Akkulaufzeit saugen. FOCUS Online gibt wertvolle Tipps, wie sie mit einer einzigen Akkuladung viel länger surfen können.

Man kennt es und ist genervt davon: Wenn man das Smartphone am dringendsten braucht, ist der iPhone-Akku plötzlich leer. Das kann an vielen verschiedenen Funktionen des Geräts liegen. Doch mit ein paar einfach Tricks kann man die Stromfresser ausschalten und schon bald sehr viel länger mit einer einzigen Akkuladung auskommen.
Überhitzte Smartphone-Akkus waren schon für mehrere Wohnungsbrände verantwortlich. Nun hat die New Yorker Polizei mit drastischen Fotos auf Twitter davor gewarnt, das Handy im Bett zu laden. Ein verschmortes Kopfkissen ist da noch das geringste Übel.

Mit Schockfotos auf Twitter hat die New Yorker Polizei auf die Gefahren überhitzter Handy-Akkus aufmerksam gemacht. „Stecken Sie ihr Handy nicht unter das Kopfkissen, während Sie es aufladen“, warnt die Behörde und zeigt, was sonst passiert: ein völlig verschmortes Smartphone und Brandflecken auf dem Kissen.

Die Fotos stammen vermutlich von einem Fall aus dem Jahr 2014 in Texas. Ermittlungen zeigten damals, dass ein fremder Ersatzakku das Samsung-Gerät in Brand steckte. Die Besitzerin kam mit dem Schrecken davon. Kürzlich endete aber ein ähnlicher Fall in Großbritannien tödlich. Ein Mann starb, weil sein iPhone einen Wohnungsbrand auslöste.

Sportwagen, Taxis, E-Bikes: Die Meldungen brennender Akkus reißen nicht ab. Was steckt hinter den Vorfällen, sind wirklich immer die Akkus schuld und was tun die Hersteller?

In 8,09 Minuten über die Nordschleife: Ein Audi R8 e-tron hat einen neuen Rekord auf dem Nürburgring aufgestellt. Schneller war noch kein elektrisches Serienfahrzeug in der grünen Hölle unterwegs. „Die Rekordfahrt hat uns bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Elektromobilität bedeutet für uns niemals Verzicht, sondern immer Emotion, Sportlichkeit und Fahrspaß“, sagt Audis Technik-Vorstand Michael Dick.

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Ob Renault-Nissan, BMW oder Audi, die Autobauer sind ganz heiß auf positive Schlagzeilen zur Elektromobilität. Doch zurzeit hat man eher den Eindruck, die grüne Zukunft könnte zur ungemütlichen Flammenhölle werden. Je mehr Stromer auf den Straßen unterwegs sind, desto mehr Zwischenfälle mit brennenden Batterien werden bekannt. Im Vergleich mit Elektroantrieben sehen Benzinmotoren in Sachen Feuergefahr zwar immer noch alt aus – in den USA zum Beispiel werden jährlich rund 287 000 Fahrzeugbrände bei konventionell angetriebenen Autos gezählt, die mehr als 400 Tote fordern. Trotzdem geraten die Hersteller in Erklärungsnot. Wir zeigen eine Übersicht der jüngsten Vorfälle und was tatsächlich dahinter steckt.Samsungs neue Serie 9 fällt vor allem durch das superschlanke, leichte und dabei sehr stabile Gehäuse auf. Das Chassis aus Duraluminium ermöglicht ein Gesamtgewicht von nur 1,2 Kilogramm – viel leichter geht es bei 13-Zoll-Notebooks derzeit nicht. Trotz des flachen Gehäuses hat Samsung es geschafft, einen recht kräftigen Akku einzubauen, der das Ultrabook mehr als acht Stunden auf Trab hält. Auch Tastatur und Trackpad sind solide ausgeführt, wobei die Tasten – wie bei fast allen Ultrabooks – einen sehr kurzen Hub aufweisen.
Für ein effizientes Kühlsystem spricht, dass das Samsung selbst unter Volllast nicht zu hören ist. Die Leistung des 900X3C kann sich ebenfalls sehen lassen: Zusammen mit dem extrem schnellen SSD-Speicher (256 GB) macht der Intel-Core-i7-Prozessor bei nahezu allen Anwendungen (außer bei aktuellen Games) eine gute Figur. Und wer die 4 GB installierten Arbeitsspeicher verdoppelt, kann noch etwas mehr Rechenleistung aus dem Samsung-Ultrabook kitzeln.
Das 13,3-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1 600 x 900 Pixeln liefert ein helles (412 cd/m2) und kontraststarkes (161:1 Schachbrettkontrast) Bild. Neben WLAN und Bluetooth verfügt das Samsung über zwei USB-Buchsen (1x USB 3.0). Etwas nervig: HDMI, Netzwerk und VGA lassen sich nur mit der beigelegten Kabelpeitsche nutzen.Die USA lassen künftig keine ungeladenen Elektrogeräte mehr auf Flügen zu. Die Regelung betrifft Smartphones, Tablets und Laptops. Wer beim Sicherheitscheck mit leerem Akku auftaucht, darf eventuell nicht an Bord.

Die USA verbieten aus Sorge vor Anschlägen künftig bei bestimmten Direktflügen aus Europa die Mitnahme von Smartphones mit leerem Akku. Das gelte auch für andere elektronische Geräte bei Flügen, die von bestimmten Flughäfen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika in die USA starten, erklärte die Behörde für Transportsicherheit (TSA) am Sonntag in einer kurzen Mitteilung ohne Nennung weiterer Details.

Damit blieb unklar, um welche Länder es geht. Beim Bundesinnenministerium war am Sonntagabend zunächst keine Stellungnahme dazu erhältlich, ob auch Flüge ab Deutschland davon betroffen sein werden.



Sicherheitsbeamte können der TSA zufolge künftig Fluggäste beim Einchecken auffordern, ihre elektronischen Geräte einzuschalten. Sollte sich zeigen, dass deren Akku nicht geladen ist, dürften sie nicht mit an Bord. In Sicherheitskreisen hieß es, es gehe unter anderem um Apples iPhone und Galaxy-Smartphones von Samsung. Betroffen seien auch Tablet-Computer, Laptops und andere Geräte.

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Fluggäste müssten auch mit anderen zusätzlichen Sicherheitsüberprüfungen rechnen. Unter anderen könnten einzelne Passagiere zusätzlich von Sicherheitsbeamten abgetastet werden, berichtete die Zeitung "USA Today". Die Sicherheitsbehörden hätten Sprengsätze im Visier, die als elektronische Geräte getarnt werden könnten, hieß es unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Die US-Regierung hatte am Mittwoch verstärkte Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen mit Direktverbindungen in die USA angekündigt. Hintergrund ist nach Angaben von Insidern die Sorge, dass sich Al-Kaida-Mitglieder in Syrien und Jemen zur Entwicklung von Bomben zusammengeschlossen haben, die an Bord von Flugzeugen geschmuggelt werden könnten.

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