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Eure-et-Loir, Le 10/11/2017 à 06:44
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Inscrit : 21/10/17
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Klingt unrealistisch, ist aber machbar, wie einige Geräte aus unserem Testfeld beweisen. Am ehesten erfüllen die relativ teuren Ultrabooks diese Anforderungen: Die Modelle Samsung Serie 9 (ca. 1500 Euro), Acer Aspire S7 (ca. 1350 Euro) sowie Toshiba Z930-119 (ca. 1200 Euro) punkten allesamt mit einer knackigen Rechenleistung. Die ist den starken Prozessoren und vor allem den ultraschnellen SSD-Speichern zu verdanken: Die Geräte starten sehr schnell und reagieren verzögerungsfrei auf Eingaben. Anwendungen wie Photoshop, die bei Notebooks mit herkömmlichen Festplatten durchaus Geduld erfordern, lassen sich von den SSDs blitzschnell öffnen.Trotz der guten Performance schaffen die drei Ultrabooks auch eine lange Laufzeit: So kommen sowohl das Toshiba als auch das Samsung auf rund 8:20 Stunden und das Acer dank seines zweiten Akkus sogar auf mehr als zehn Stunden. Diese Zeiten gelten für den Betrieb im Office-Modus (Textverarbeitung). Bei rechenintensiven Anwendungen (Videos, Games) verringert sich die Laufzeit.
Dank ihrer Metallgehäuse sind die Ultrabooks mit rund 1,2 Kilogramm sehr leicht. Eine Ausnahme ist das Asus S56CM (ca. 650 Euro), das der Hersteller zwar als Ultrabook bezeichnet, aber mehr einem Standard-Notebook entspricht. Es bringt nämlich ein 15,6-Zoll-Display mit und fällt somit eher groß und mit 2,3 Kilogramm vergleichsweise schwer aus. Statt einer schnellen SSD hat Asus zudem nur eine Hybrid-Festplatte mit kleinem SSD-Speicheranteil verbaut. Dafür profitiert der Käufer nicht nur von dem günstigen Preis, sondern auch von einem zusätzlichen DVD-Laufwerk und einer akzeptablen Akkulaufzeit.
Bei den vier Standard-Notebooks handelt es sich um die Modelle HP Probook 6475b (ca. 690 Euro), Asus K55VJ (ca. 800 Euro), Sony SVE-1512W1EB (ca. 780 Euro) und HP 655 (ca. 310 Euro). Das HP 655 ist schon allein aufgrund seines Preisschilds interessant: Das 15,6-Zoll-Notebook kommt mit vorinstalliertem Windows 8 und bietet eine gute Laufzeit sowie eine solide Ausstattung. Ein Schwachpunkt ist die Rechenleistung, denn HP setzt auf günstige AMD-Hardware, die in der Praxis gegenüber der Intel-Konkurrenz deutlich abfällt. Wer allerdings ohnehin nur schreiben, lesen und surfen möchte, kommt mit der gebotenen Performance aus.
Als mobile Alleskönner entpuppten sich im Test dagegen das Probook von HP und das Asus. Die Notebooks schaffen mit 8,5 und 6,5 Stunden lange Laufzeiten. Dabei erreichen sie akzeptable Leistungswerte und bringen eine solide Ausstattung mit. Aufgrund seines 14-Zoll-Displays hat das ProBook in Sachen Gewicht und Größe die Nase leicht vorn. Auch das Sony ist prinzipiell eine Empfehlung wert: Das Vaio lockt mit schickem Design, toller Verarbeitung und hervorragender Ausstattung. So bietet es als einziges Gerät eine 1000-GB-Festplatte und ein Blu-ray-Laufwerk. Allerdings fällt die Laufzeit mit maximal 3:44 Stunden eher schwach aus. Zumindest der Aufenthalt im Freien ist dadurch recht begrenzt – Vaio-Interessenten dürften daher ein etwaiges regenreiches Frühjahr eher verkraften.Eine Familie in Melbourne hat vergessen, den Laptop von der Stromversorgung zu trennen und so einen Brand in ihrem Haus verursacht. Die Batterie des Computers entzündete sich und explodierte. Das Haus wurde bei dem Feuer komplett zerstört.

Ein Laptop hat in einem Haus in Melbourne ein Feuer verursacht. Das überhitzte Gerät steckte noch am Strom, als sich die Lithiumbatterie entzündete und explodierte. Das resultierende Feuer zerstörte das ganze Haus. Das berichtet die „Daily Mail“. Zum Zeitpunkt des Brands war die fünfköpfige Familie nicht zu Hause.
Als die Feuerwehr eintraf, traten dunkle Schwaden aus dem Haus aus, wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilte. Deshalb wurde für die Nachbarschaft eine Warnung ausgesprochen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, das Haus war aber nicht mehr zu retten. Besonders tragisch: Die junge Familie war nicht versichert und verlor dadurch ihre gesamte Existenz.

Die Feuerwehr warnte unterdessen davor, Geräte unbeobachtet am Strom angeschlossen zu lassen: „Das ist ein guter Zeitpunkt jeden, der einen Laptop, ein Tablet oder ein anderes Gerät benutzt, das aufgeladen werden muss, daran zu erinnern, dass diese Geräte vom Strom genommen werden müssen, sobald sie voll aufgeladen sind oder niemand in der Nähe ist.“Für 279 Euro gibt's bei Aldi Süd und Nord das Convertible Medion Akoya E2228T. Es hat ein Full-HD-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel und 4 GByte Arbeitsspeicher. Gespeichert wird auf sehr knappen 64 GByte Festplatte und gefunkt per Bluetooth 4.1 und WLAN AC-Adapter. Anschlussmöglichkeiten bieten ein USB 2.0-, ein USB 3.0- sowie ein miniHDMI-Port. Über den Multikartenleser lässt sich der sehr knappe Speicherplatz mittels microSD-Karte erweitern. Die Akkulaufzeit gibt Aldi mit zirka 9 Stunden an.



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Die größte Schwäche des Aldi-Hybriden ist allerdings seine Tastatur-Einheit. Im Test stellen wir fest, dass das Keyboard-Dock immer wieder Eingaben verschluckt. Insbesondere dann, wenn man schnell mit 10 Fingern tippt und nicht korrigiert, fehlen danach Buchstaben im Text. Hinzu kommt, dass man mit dem Handballen häufig auf das Trackpad kommt und sich der Cursor so verschiebt.

In Umfragen schätzen Menschen die Kosten für die täglich Akku-Ladung ihres Smartphones laut einem Bericht von "n-tv" auf mehr als 100 Euro. Damit liegen die Befragten ziemlich falsch. Denn tatsächlich kostet es unter zwei Euro im Jahr, wenn Sie Ihr Smartphone jeden Tag aufladen. Das Samsung Galaxy S5 verbraucht bei täglicher Komplettladung insgesamt 3,9 Kilowattstunden im Jahr. Der Preis dafür: 1,16 Euro. Das iPhone 6 ist sogar noch günstiger: Hier kostet das tägliche Aufladen im Jahr nur 75 Cent. Ähnlich niedrig liegen auch die Kosten für andere Geräte: Unter vier Euro im Jahr können Sie täglich Ihr Tablet laden. Wer seinen Laptop vier Stunden am Tag benutzt, bezahlt dafür gerade mal zehn Euro. Am teuersten sind Spielekonsolen - doch auch dort wird der Energiebedarf derzeit mächtig zurückgedreht.


Wenn die Leistung eines Akkus nachlässt oder gar nichts mehr geht, stellt sich die Frage: Muss es der teure Originalakku sein oder reicht das Nachbau-Schnäppchen aus dem Webshop? Die Antworten fallen unterschiedlich aus.

Das neue Notebook läuft wie geschmiert: Stundenlang können Käufer damit arbeiten und Filme schauen, ohne an die Steckdose zu müssen. Und erst die neue Kamera. Ihr Akku reicht gleich für die gesamte Urlaubswoche. Doch irgendwann lässt die Kapazität merklich nach – und der Kauf eines neuen Originalakkus geht oft richtig ins Geld. Günstige Nachbau-Akkus können eine Alternative sein.Bei einem Vergleich von Original- und Nachbau-Akkus für Digitalkameras konnte die Stiftung Warentest 2010 kaum Unterschiede feststellen. In einigen Fällen schnitten Nachbauprodukte sogar besser als die Originalteile ab. Doch: „Nur weil die Anschlüsse an der richtigen Stelle sind, ist ein Nachbau-Akku noch nicht geeignet“, gibt Warentest-Projektleiterin Christiane Böttcher-Tiedemann zu bedenken. „Wenn das Batteriemanagement nicht passt, kann der Akku, schlimmstenfalls das ganze Gerät kaputtgehen.“
Nicht nur das spricht für die Energiespender der Gerätehersteller. „Originalakkus passen immer ins Gerät, die Garantie bleibt erhalten, und ich muss mich bei der Bestellung nicht um technische Details kümmern“, fasst Böttcher-Tiedemann die Vorteile von Originalakkus zusammen. Das kann bei Nachbauten anders sein: „Einer der untersuchten Akkus brachte nur die Hälfte der angegeben Leistung, andere wurden ganz ohne Herstellerangabe geliefert, was ein Kunde nicht akzeptieren sollte“, sagt die Warentesterin. Wer absolute No-Name-Schnäppchen kaufe, gehe ein hohes Risiko ein, weil nicht nur bei der Sicherheit gespart werde, sondern auch an der Qualität.Jürgen Ripperger vom Elektrotechnik-Verband VDE rät ganz von Nachbau-Akkus ab. „Nur wenn Gerätehersteller Nachbauten freigeben, kann man diese ohne Risiko nutzen.“ Dass die Garantie für Kameras, Handys oder Notebooks meist ohnehin abgelaufen ist, wenn man einen neuen Akku kauft, sei nicht entscheidend: Die Haftung des Herstellers gehe über die Garantie hinaus. „Wenn sich ein No-Name-Akku entzündet und Dritte zu Schaden kommen, haften Sie“, warnt Ripperger.

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„Ich habe auch Markenakkus gesehen, die verraucht sind, andere sind richtig hochgegangen“, sagt dagegen Peter Gutzeit, der früher bei einem Batterie-Markenhersteller gearbeitet hat und später einen Batterieversand aufbaute. Generell sei die Belastung der Akkus bei Notebooks, Handys oder Kamera aber so gering und die Technik so ausgereift, dass kaum etwas passiere. „Innerhalb der vergangenen 15 Jahre haben wir bei der Consumer-Elektronik einen Stand der Sicherheit erreicht, der sich gewaschen hat“, sagt Gutzeit, der auch Vorstandsmitglied des Test- und Zertifizierungsvereins Battery Safety Organization (Batso) ist. Bei größeren Batterien, etwa für Elektrofahrräder, gebe es hingegen Nachholbedarf bei der Sicherheit.
Auch Rudolf Opitz, Redakteur bei der Zeitschrift „ct“, sieht bei kleineren Nachbau-Akkus etwa für Notebooks keine größeren Sicherheitsprobleme: „Unsere Erfahrung zeigt, dass die China-Ware deutlich besser geworden ist“, sagt Opitz. „Wir vermuten, dass es sich teilweise um umgelabelte Originalakkus handelt, weil auch viele Markenhersteller in China fertigen lassen. Dann geht eine Charge an diese, und die zweite wird mit Preisnachlass als weiße Ware verkauft.“ Teilweise hätten Nachbauakkus sogar höhere Laufzeiten, berichten die Experten Opitz und Gutzeit übereinstimmend.Wer das Risiko gering halten will, dem rät Opitz, im Netz beim Fachhändler zu bestellen „und nicht bei dem kleinen chinesischen Importhändler, der über eBay verkauft und nur eine Handynummer als Kontakt angibt, die bei größeren Problemen auf einmal nicht mehr erreichbar ist.“ Spezialisierte Fachhändler „würden sich ja ins eigene Fleisch schneiden, wenn sie minderwertige Ware liefern“. Und wenn sich gleich nach Erhalt der Ware zeigt, dass der Akku zu wenig Leistung bringe, gebe es ja noch das 14-tägige Umtauschrecht.
Was aber ist zu tun, damit die teuren Energielieferanten länger leben? „Da gibt es so viele Meinungen wie Experten“, fasst Böttcher-Tiedemann zusammen. Kälte kann die Leistung des Akkus senken. Die Lebensdauer des Akkus werde dadurch aber nicht beeinträchtigt. Hitze dagegen schadet jedem Akku, erklärt die Warentesterin. „Ein Handschuhfach im Auto ist im Sommer kein geeigneter Aufbewahrungsort.“ Und wer sein Notebook überwiegend am Netzteil betreibt, sollte den Akku herausnehmen.
Auch VDE-Experte Ripperger warnt vor Hitze, geht aber im Übrigen davon aus, dass das Batteriemanagement moderner Geräte so ausgereift ist, dass es die maximale Lebensdauer garantiere. Auch schade es nicht, Akkus, die nicht ganz leer sind, ans Netz zu hängen, erklärt Christiane Böttcher-Tiedemann. „Diese Probleme, bekannt als Memory-Effekt, gab es früher bei Nickel-Cadmium-Akkus. Aber die sind inzwischen mit wenigen Ausnahmen EU-weit verboten.“

Mit Windows 10 ist das Akoya S4220 bereits mit dem aktuellsten Betriebssystem ausgestattet; da das Gratis-Upgrade für Windows 10 vor kurzem ausgelaufen ist, kann auch dieser Umstand – neben der Office-Lizenz – durchaus ein Kaufgrund sein. Die eingebaute Festplatte bietet mit 500 GByte ordentlich Platz für Ihre Daten. Der eingebaute 2-Zellen-Polymer-Akku soll bis zu fünf Stunden durchhalten.

Schwächen zeigt das Medion Akoya S4220 dafür in der Hardware: 2 GByte Arbeitsspeicher mögen für Office-Arbeiten und ein flüssiges Surfen ausreichen; wenn Sie viele Programme gleichzeitig geöffnet haben, dürfte sich der fehlende Arbeitsspeicher früher oder später aber bemerkbar machen.

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