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Eure-et-Loir, Le 14/11/2017 à 04:33
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Das HP Elite x3 nähert sich dem offiziellen Launch und erste Indizien dafür sind stets die Zertifikate unterschiedlicher Behörden. Das Windows 10 Mobile-Flaggschiff von HP hat nun nämlich die Bluetooth- und WLAN-Zertifizierung passiert, jedoch wurden hierbei keine Details bekannt.Üblicherweise verrät die Zertifizierung der Geräte Zusätzliches über die Spezifikationen eines unangekündigten Geräts, jedoch hat HP im Vorfeld bereits alle Details zum Elite x3 geklärt. Das Windows 10 Mobile-Flaggschiff des US-amerikanischen Hardwareherstellers wird mit einem 6-Zoll großen QHD-Display ausgestattet sein, 4 Gigabyte an DDR4-Arbeitsspeicher, einem Snapdragon 820-Prozessor sowie 64 Gigabyte an internem Speicher. Es wird damit das leistungsfähigste Windows 10 Mobile-Gerät auf dem Markt sein und ist vor allem für Unternehmen gedacht.Dank dem Continuum-Feature will HP mit dem Elite x3 bei Unternehmenskunden punkten und das Smartphone als PC-Ersatz vermarkten. Daher wird es auch Zubehör in Form einer Laptop-Docks und eines PC-Docks geben.
Zum Preis und der Erhältlichkeit gibt es bislang kaum Informationen, denn diesbezüglich sind sowohl HP als auch Microsoft sehr zurückhaltend. Wir rechnen aber damit, dass wir das Gerät etwa im August sehen dürften, können aber keine Garantie abgeben.HP hat heute eine Reihe an neuen Gaming-Devices unter der im Vorjahr neu gegründeten OMEN-Marke präsentiert. Dem seinerzeit brillanten OMEN 15 folgt nun ein gesamtes Gaming-Lineup nach, das nun selbstbewusst das OMEN-Logo trägt.Letztes Jahr hat HP zu aller Überraschung das OMEN 15 angekündigt, ein wundervolles Gaming-Biest. Es war nicht nur gut ausgestattet, sondern konnte auch mit einem unglaublichen Design beeindrucken. Zur damaligen Zeit war das OMEN 15 ein Ausflug in einen Bereich, den HP vorher nicht angetastet hatte und man wusste auch nicht wirklich, was man davon halten sollte. War es ein plötzlicher Geistesblitz, den man der Öffentlichkeit nicht vorbehalten durfte oder wollte HP im Gaming-Bereich wirklich ganz groß raus?
Mit dem HP Pavilion Gaming waren dann doch erste Bestrebungen zu bemerken und nun wissen wir es ganz sicher. HP ist nun offiziell unter den Herstellern, die auch Gaming-Hardware anbieten.Offenbar will man aber nicht ganz groß raus, wie das OMEN 15 damals glauben ließ, zumindest vorerst. An vorderster Front steht nun ein Gaming-Notebook mit 15,6- und 17,3-Zoll Varianten, die sich preislich und leistungsmäßig aber nicht ganz oben einordnen wollen. Die Displayauflösungen reichen von FullHD bis 4K, aber die übrige Hardware kommt an die ganz großen Player in diesem Segment nicht ran. Es gibt maximal einen Intel Core i7 der aktuellen Skylake-Generation, bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und maximal eine Nvidia GTX 965M-Grafikkarte. Als Speichervarianten stehen 512 Gigabyte an PCIe-angebundenen SSD-Speicher oder ein 2 Terabyte Festplatte zur Auswahl sowie eine Dual-Speicher-Option mit einer 4 Terabyte Festplatte und einer 128 Gigabyte großen SSD bei bestimmten Modellen.Die Partnerschaft mit Bang & Olufsen besteht weiterhin und daher kann man auch bei diesem Gerät durchaus guten Sound erwarten. Die Akkulaufzeit soll bei ausgewählten Modellen, sprich etwas „abgespeckten“ Notebooks bis zu 10 Stunden betragen.

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Doch nicht nur die Hardware lässt vermuten, dass HP eher Geräte für den „Mainstream“ gebaut hat, auch das Design ist weit nicht so beeindruckend, wie vom spirituellen Vorgänger, dem OMEN 15. Vielmehr erinnern die Geräte an eine Fortführung des HP Pavilion Gaming, das wir uns in diesem Video angesehen haben. Anhand der Pressebilder kann allerdings wenig auf Design und Verarbeitung geschlossen werden, weswegen wir uns die Geräte im Laufe der nächsten Woche noch ansehen werden.Das 15,6-Zoll Modell wird ab dem 10. Juli ab einem Preis von 899,99 US-Dollar in den USA erhältlich sein, während das Notebook mit der 17,3-Zoll Displaydiagonale bei Best Buy 979,99 Dollar und im HP Onlineshop 1029,00 US-Dollar kosten wird.Während man bei den Spezifikationen des Gaming-Notebooks auf jeden Fall nicht mehr „King of the Hill“ wird, hat man im Desktop-Bereich doch erheblich bessere Chancen. Mit dem HP OMEN Desktop will das Unternehmen einen VR- und 4K-fähigen Gaming-PC anbieten.Passend zum PC wurde auch ein 32-Zoll Display der OMEN-Reihe angekündigt, das eine QHD-Auflösung, sprich 2560 x 1440, bietet und einen zu 100 Prozent abgedeckten sRGB Farbraum. Daneben wird AMDs FreeSynch-Technologie unterstützt.
Hier gibt es offiziell noch keine Details zum Preis, lediglich die Information, wonach das Display im August auf den Markt kommen wird.Dell hat heute im Zuge der Computex 2016 eine Reihe von neuen Notebooks vorgestellt, darunter auch das neue Inspiron 7000, ein 2-in-1 Notebook der oberen Mittelklasse. Dell ist zwar mit dem wundervollen XPS 12 am Convertible-Markt vertreten, die neuesten Ankündigungen zeigen aber, dass man das Laptop-Konzept so schnell nicht aufgeben will.Sämtliche vorgestellten Geräte haben nämlich kein abnehmbares Display, sondern sind Notebooks, die dank eines 360-Grad schwenkbaren Displays auch in verschiedenen Modi genutzt werden können, beispielsweise als Tablet.Wir haben vor etwas mehr als einem Jahr das Inspiron 13 7000 getestet und mit der Neuauflage wird zwar das Konzept beibehalten, aber die Geräte haben sich vom Äußeren deutlich weiterentwickelt. Die Ränder rund um das Display sind etwas kleiner geworden und insgesamt wirkt das Design kantiger, moderner.
Natürlich wurden auch die Spezifikationen aktualisiert und so gibt es mehrere Intel Core-Prozessoren der 6. Generation als Option, überraschenderweise drei Displayvarianten mit standardmäßigem FullHD-Display (1920 x 1080) und USB Typ-C Port. Die versprochene Akkulaufzeit hat sich, wie beim Vorgänger, nicht verändert und daher gibt es eher magere 6 Stunden als Maximum bei den 13- und 15-Zoll Varianten und bis zu 5 Stunden bei den 17-Zoll Systemen.Ab 2. Juni werden die Geräte der Inspiron 7000-Reihe in den USA und Cina bei Dell.com ab einem Preis von 749 Euro erhältlich sein.Vom teuersten Notebook der Inspiron-Reihe kommen wir direkt zu jenem Gerät, das es mit günstigen Convertibles, wie dem HP Pavilion x360 aufnehmen soll. Der Vorgänger zählte zweifellos zu den besten Convertibles dieser Größe und Dell will dem auch treu blieben. Nun gibt es vier Farbvarianten und vom etwas verspielteren, aber immer noch schönen Rot oder Blau bis zu einem eher seriösen Weiß oder Dunkelgrau ist für jeden Geschmack etwas dabei. In der günstigsten Konfiguration gibt es einen Intel Celeron-Prozessor, 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 Gigabyte an internem Speicher. Das HD-Display ist bei sämtlichen Konfigurationen verbaut, selbst, wenn das Gerät auf einen Intel Core m3-Prozessor hochkonfiguriert wird.

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Preislich scheint es HPs Pavilion x360 aber problemlos abzuhängen, denn während das HP 2-in-1 erst ab 379,99 US-Dollar beginnt, 399 Euro hierzulande, wird es das Inspiron 11 3000 bereits ab 249 US-Dollar geben. Ab dem 2. Juni wird es in den USA und China über Dell.com vertrieben.Genau in der Mitte angesiedelt ist die 5000er-Serie der Inspiron-Notebooks und diese ist vor allem für den Mainstream-Markt gedacht. Es gibt drei Displayvarianten, nämlich 13-, 15- und 17-Zoll, Modelle mit Intel und AMD-Prozessoren sowie optionale Infrarot-Kameras zum Login mittels Gesichtserkennung. Außerdem wird es ein DVD-Laufwerk oder ein optionales Blu-Ray-Laufwerk geben. Recht viele Details hat Dell nicht in der Pressemeldung preisgegen, weswegen auf die genauen Spezifikationen noch gewartet werden muss.
Preislich werden die 13- und 15-Zoll 2-in-1 Geräte ab 2. Juni in den USA und China ab einem Preis von 749 US-Dollar erhältlich sein.Heute gibt es einige sehr interessante Angebote, darunter ein Lenovo 13-Zoll Notebook, einen All-in-One PC und Office 365 sowie das Microsoft Surface Book sind für Studenten vergünstigt.Das 13,3-Zoll Notebook von Lenovo ist aktuell zum vergünstigten Preis von 666 Euro erhältlich, was einer Ersparnis von rund 50 Euro entspricht. Dafür bekommt ihr ein gutes Notebook der Mittelklasse mit soliden Spezifikationen.Wir selbst haben das Lenovo 500S zwar nicht getestet, dafür aber das IdeaPad U31, welches zumindest verarbeitungstechnisch exakt dasselbe Gerät ist. Das U31 ist allerdings dank GPU etwas besser ausgestattet, von der Akkulaufzeit sind beide Geräte sehr ähnlich. Dies ist die größte Schwachstelle des Lenovo 500S, weswegen wir das Notebook nur empfehlen, wenn ihr nicht länger als 5 Stunden damit arbeiten wollt. Lenovo gibt zwar 4,5 Stunden an, allerdings schafft das Notebook bei Tests durchaus über 5 Stunden bei FullHD-Videowiedergabe.In diesem Preisbereich gibt es alternativ nur das Acer Aspire V3, welches allerdings schon 680 Euro kostet.
Bei Amazon Großbritannien gibt es aktuell den Lenovo C40 All-in-One PC ab einem Preis von 444 Euro. Ein gleich ausgestattetes Modell mit der Hälfte des Arbeitsspeichers kostet sonst 599 Euro, daher ist das durchaus ein verlockendes Angebot.Das Angebot gilt natürlich nur solange der Vorrat reicht und für den Kauf ist eine Kreditkarte erforderlich. Bei Bezahlung in Pfund spart ihr euch rund 20 Euro aufgrund des schlechten Wechselkurses von Amazon.Falls ihr Mitglied seid beim Campus-Programm von notebooksbilliger.de, könnt ihr aktuell Office 365 bereits zum Preis von 25 Euro bekommen. Das Abonnement gilt für ein Jahr und betrifft ein Notebook bzw. ein Gerät über 10-Zoll sowie ein Tablet. Ihr könnt damit aber auch euer bestehendes Abo um ein Jahr verlängern.Office 365 Personal kostet ansonsten über 35 Euro und zusätzlich bekommt ihr G Data Internet Security im Wert von etwa 10 Euro dazu.Im Microsoft Store gibt es für kurze Zeit einen Rabatt von 15 Prozent für alle Studierende anstatt der üblichen 10 Prozent. Zwar betrifft das Angebot auch andere Surface-Produkte, allerdings sind diese bei anderen Händlern wesentlich günstiger.

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