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Eure-et-Loir, Le 10/02/2018 à 07:53
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Kurz vor dem anstehenden iPhone-Event am Dienstagabend sind noch einmal eine Reihe von Details zu den kommenden Apple-Produkten durchgesickert. Besonders relevant: Die drei in diesem Jahr mit großer Spannung erwarteten iPhone-Modelle sollen die offiziellen Bezeichnungen iPhone X, iPhone 8 und iPhone 8 Plus tragen. Aufgrund der Tatsache, dass diese Informationen von Entwicklern im Code einer praktisch fertigen iOS 11 Version (Gold Master beziehungsweise „GM“) entdeckt wurden, gibt es kaum Zweifel an der Richtigkeit. Wie immer bei derart „ausgegrabenen“ Details, besteht aber auch hier freilich theoretisch die Möglichkeit, dass Apple die Namen nur als Platzhalter beziehungsweise zur Irreführung verwendet hat.

Das große Highlight der morgigen Apple-Show wird aller Voraussicht nach das iPhone X sein. Bei dem diesjährigen iPhone-Flaggschiff soll es sich schließlich um eine ganz besonderes Modellvariante handeln, die speziell zum 10. Geburtstag der enorm erfolgreichen Smartphone-Familie aus dem Hause Apple auf den Markt kommt. Zu den vermeintlich exklusiven Features dieser Sonderedition zählen unter anderem ein hochwertiges, 5,8 Zoll großes OLED-Display, welches praktisch die gesamte Frontseite des Geräts überzieht, ein neues Dual-Kamera-System auf der Rückseite sowie eine Frontkamera, die Gesichter und Objekte dreidimensional erfassen und einscannen kann.
Das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus sollen ihrerseits die „regulären“ Nachfolger der bisherigen Topmodelle iPhone 7 und 7 Plus repräsentieren, die zwar ebenfalls mit schnellerem A-Serie SoC und weiteren Verbesserungen aufwarten dürften, jedoch den Vorgängern in Sachen Industriedesign wohl stark gleichen werden. Letzteres soll auch die Verwendung der bestens bekannten LC-Displays umfassen. Erwähnenswert an der durchgesickerten Namensgebung ist außerdem, dass Apple sich allem Anschein nach dafür entschieden hat, in diesem Jahr (oder eventuell gar für immer?) auf die Einführung einer bislang so üblichen „S“-Generation (Beispiele: iPhone 5s, iPhone 6s) zu verzichten.

Trotz der im iOS 11 Code entdeckten Namen und der vermuteten Hervorhebung des iPhone X und seiner Features zur Keynote am Dienstagabend ist weiterhin unklar, ob das 2017er iPhone-Flaggschiff überhaupt zeitnah in Händen der Kunden weltweit sein wird. Diverse Berichte legten bis zuletzt nahe, dass das iPhone X aufgrund von Produktionsverzögerungen und Lieferschwierigkeiten beim OLED-Panel später auf den Markt kommen könnte als iPhone 8 und 8 Plus. Darüber hinaus sind Marktbeobachter der Meinung, dass das neue iPhone-Topmodell mindestens 1000 US-Dollar kosten wird. Sofern dies zutrifft, wird Apple das iPhone X hierzulande sehr wahrscheinlich ab deutlich über 1000 Euro anbieten.
Apples großes Event wird am morgigen Dienstag, den 12. September im sogenannten "Steve Jobs Theater" auf dem neu errichteten Apple Campus in Cupertino, USA stattfinden und um 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit beginnen. In gewohnter Manier werden Interessenten weltweit das Spektakel auch wieder via Livestream mitverfolgen können. Zusätzlich zu neuen iPhones wird von Insidern fest mit der Vorstellung eines neuen Apple TV Modells, das Medieninhalte in 4K und HDR wiedergeben kann, sowie der dritten Apple Watch Generation, die erstmals ein LTE-Modul integrieren soll, gerechnet.

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Dell hat sein Latitude 7212 Rugged Extreme Tablet aufgefrischt. Das sehr robuste und unter anderem auf den Einsatz in der Forschung und Entwicklung sowie beim Militär oder in Produktionshallen ausgelegte 2-in-1 Gerät wird durch die Frischzellenkur sowohl leichter als auch ausdauernder. Außerdem verbaut der Hersteller auf Wunsch beispielsweise einen neuen Prozessor und mehr Arbeitsspeicher.

Aufgrund seiner potentiellen Einsatzgebiete ist das Latitude 7212 in neuester Version natürlich weiterhin gegen Staub und Wasser geschützt. Im Gehäuseinneren integriert Dell zudem die vierte Generation seines QuadCool-Thermal-Management-Systems, welches selbst unter widrigen äußeren Bedingungen für stets ausreichend gekühlte Komponenten sorgen soll. Das 11,6 Zoll große Multi-Touch-Display löst mit Full HD (1920 x 1080 Pixel) auf, lässt sich auch mit Handschuhen bedienen, soll auch im Freien gut ablesbar sein und wird durch Gorilla Glass vor Beschädigung geschützt.
Im neuen Modell verbaut Dell außerdem verschiedene Intel Core i Prozessor der 6. (Skylake) oder auch der 7. Generation (Kaby Lake), bis zu 16 Gigabyte RAM und eine PCIe NVMe SSD mit bis zu 1 Terabyte Speicherkapazität. Hinzu kommen die bekannten zwei Hot-Swap-fähige Akkus, mit denen laut Hersteller Laufzeiten von bis zu 19 Stunden erreicht werden können. Neu ist, dass Dell nun optional ein externes Akkuladegerät verkauft, mit dem sich unterwegs bis zu zwei zusätzliche Akkus aufladen lassen.

Dells Rugged Extreme Tablet bringt ein Gewicht von 1,3 Kilogramm auf die Waage, kann mit einem Fingerabdruckscanner sowie einem microSD-Kartenleser aufwarten, bietet zusätzliche Enterprise-typische Sicherheitsfunktionen und verfügt über eine Docking-Schnittstelle für beispielsweise die Tastatur-Einheit oder eine Docking-Station. Auf Wunsch kann das Gerät mit GPS- oder 4G LTE-Modul geordert werden.

Abschließend erwähnenswert sind die von Dell neu gestalteten Tragegriffe und -riemen des Tablets sowie ein neuer Ständer, der in einem Winkel von bis zu 180 Grad ausgeklappt werden kann. Als Betriebssystem installiert der Hersteller Windows 10 Pro oder bei Bedarf auch noch Windows 7 Professional vor.
Den Angaben von Dell nach ist das Latitude 7212 Rugged Extreme Tablet ab sofort erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis der Basiskonfiguration des robusten Geräts liegt bei 1963 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer und Versandkosten.

Apple hat womöglich kurz vor der offiziellen Vorstellung der nächsten iPhone-Generation am 12. September noch immer mit einer Reihe von Produktionsproblemen zu kämpfen – zumindest was das so häufig in der Gerüchteküche besprochene 2017er Topmodell mit OLED-Display angeht. Laut MacRumors informierte der erwiesenermaßen über gute Kontakte zu Apples Zuliefererkreis verfügende Analyst Min-Chi Kuo zuletzt, dass dieses ominöse „iPhone 8“ (oder iPhone Pro / Edition) zwar am kommenden Dienstag enthüllt werden würde, jedoch danach „für einige Zeit“ nicht verfügbar sein werde.

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Das iPhone 8 wird seit Monaten als revolutionäres Smartphone gehandelt, welches unter anderem mit einem im Vergleich zu den iPhones der vergangenen Jahre brandneuen, aus Glas und Metall bestehenden Chassis, einer verbesserten Dual-Kamera, einem besonders fortschrittlichen 3D-Scanner sowie einem nahezu randlosen OLED-Display aufwarten soll. Gerade die Implementierung von letzterem sowie die damit verbundenen technischen Neuerungen scheinen Apple aber während der Entwicklungszeit erhebliche Kopfschmerzen bereitet zu haben. Den Angaben von Kuo nach sind die neuen Panels deutlich teurer als die für andere iPhones genutzten LCDs, wofür insbesondere Samsungs Monopol bei der Massenproduktion von qualitativ hochwertigen OLED-Displays verantwortlich sein soll. Zum anderen berichtet das Wall Street Journal davon, dass die Integration des Fingerabdrucksensors Touch ID unter dem OLED-Display bis vor kurzem geplant gewesen sei, dies allerdings schlussendlich nicht so umgesetzt werden konnte, dass es für die Massenproduktion taugt. Das iPhone 8 wird also aller Voraussicht nach ein sehr teures Display, aber tatsächlich keinen Touch ID Sensor bieten.

Ein einzelner Hersteller plus ein kompliziert und in einer Menge, die einer neuen iPhone-Generation gerecht werden müssen, zu produzierendes Display, das sind also die gewichtigen Gründe für die prophezeite Verzögerung der Markteinführung des diesjährigen High-End-Smartphones aus dem Hause Apple. Zudem bezeichnet Kuo - in Anbetracht dieser Ausgangslage wenig überraschend - das Display als die entscheidende Komponente für den erwartet hohen Verkaufspreis des Geräts. Seit Wochen kursiert ein Startpreis von mindestens rund 1000 US-Dollar für das Flaggschiffmodell.
Apple arbeitet wohl bereits daran, die Display-Situation für kommende iPhone-Generationen in den Griff zu bekommen. Beispielsweise sollen die Kalifornier versuchen, einen zweiten Zulieferer für OLED-Panels durch Investitionen in Milliardenhöhe in LGs Display-Sparte möglichst rasch aufzubauen.

Die ganz pragmatische Lösung für das aktuelle Dilemma ist im Angesicht der bevorstehenden Enthüllung der nächsten iPhone-Generation aber offenbar genau das, was Gerüchte ebenfalls seit einer ganzen Weile vorhersagen: Neben dem iPhone 8 werden noch zwei weitere iPhone-Modelle in diesem Jahr erscheinen, die eventuell iPhone 7s und iPhone 7s Plus heißen und rein äußerlich viel mit den letzten drei iPhone-Generationen gemeinsam haben werden. Diese Smartphones sollen folglich auch günstiger sowie problemloser herzustellen sein und in gewohnter Weise kurz nach der Präsentation am nächsten Dienstag im internationalen Handel verfügbar sein.
Kuo konnte im Übrigen keine genaueren Zeitangaben dazu machen, wann mit der breiten Verfügbarkeit des neuen OLED-iPhones zu rechnen ist. Bis sich die Liefersituation entspannt könnte es allerdings laut dem Analysten bis ins Jahr 2018 hinein dauern.

HTC war einmal einer der am schnellsten wachsenden Smartphone-Hersteller. Diese Zeiten sind jedoch lange vorbei und seit mittlerweile mehreren Jahren kämpft das taiwanische Unternehmen gegen schwache Umsatzzahlen sowie – ganz allgemein - um mehr Relevanz in einer Branche, die von Apple und Samsung plus mehr und mehr ein paar wenigen chinesischen Herstellern dominiert wird. Vor diesem Hintergrund zeichnet sich jetzt eine spektakuläre Übernahme ab: Wie Digitimes informiert, könnte Google schon bald HTCs Smartphone-Geschäft aufkaufen.

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