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Eure-et-Loir, Le 07/12/2017 à 08:34
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Letztlich sind sie sich ein bisschen näher gekommen und beide bieten wiederum Features, die man bei der Konkurrenz vergeblich sucht. Um zwei Beispiele zu nennen: Beide haben einen Fingerabdruck-Sensor. Außerdem wollen Samsung und Apple beide Bezahldienste einführen, die mit den beiden Smartphones genutzt werden können. Apple Pay ist in den USA bereits gestartet, Samsung hat auf dem MWC 2015 den baldigen Start von Samsung Pay angekündigt.Und doch es gibt noch genügend Unterschiede. Da wir das Galaxy S6 erst einem ersten Test unterziehen und uns noch kein abschließendes Urteil bilden konnten, bleibt für uns zunächst offen, welches Smartphone besser ist. Wir stellen hier Galaxy S6 und iPhone 6 (Test) lediglich gegenüber.
Das Super-AMOLED-Display des Galaxy S6 misst 5,1 Zoll und löst mit 2560 x 1440 Pixeln auf. Das iPhone 6 hat wiederum ein 4,7 Zoll großes TFT-Display aus 1334 x 750 Pixel. Beim Display des iPhone 6 haben wir eine Helligkeit von 544 cd/m2 gemessen. Samsung verspricht fürs S6 600 cd/m2, wobei diese wohl eher partiell und nicht großflächig erreicht werden dürften. Da ist die OLED-Technologie im Nachteil. Ausreichend hell scheint die Anzeige aber dennoch zu werden.
Wir zeigen das Samsung Galaxy S6 Edge mit gerundeten Displayrändern, sein Design und vergleichen es mit dem Galaxy S6.
Und die Pixeldichte ist mit 557 ppi deutlich höher als beim iPhone 6, das auf 326 ppi kommt. Das Galaxy S6 Edge bietet gar ein Display, das über den Gehäuserand reicht und dort ein spezielles Bedienpanel bereithält. Wie nützlich das ist, muss der Test zeigen, optisch verleiht das außergewöhnliche Display dem S6 Edge auf jeden Fall eine ganz eigene Note.Das iPhone 6 ist dagegen deutlich handlicher als das Galaxy S6. Mit 138 x 67 x 7 Millimeter statt 143 x 71 x 7 Millimeter ist es kürzer und schmaler, mit 129 Gramm zudem etwas leichter als das Galaxy S6 mit 138 Gramm. Das Gehäuse das iPhone 6 besteht im Wesentlichen aus Metall, beim Galaxy S6 sind Front und Rückseite von Gorilla Glass geschützt, hier ist nur der Gehäuserahmen aus Metall. Schick und edel sind sie beide. Und die Nachteile eines Unibody-Gehäuses teilen nun auch beide: Samsung verzichtet auf Kosten des edleren Gehäuses sowohl auf einen wechselbaren Akku als auch auf einen erweiterbaren Speicher. Diese Nachteile sind wir bislang vor allem vom iPhone gewohnt.
Vom nicht erweiterbaren Speicher abgesehen bieten beide Modelle in Sachen Ausstattung fast das Maximum. Die wichtigsten Unterschiede: Apple setzt statt auf einen Micro-USB-Anschluss auf den hauseigenen Lightning-Stecker, das Galaxy S6 lässt sich kabellos laden und hat obendrein einen Pulsmesser. Das iPhone bietet mit Siri dagegen einen mächtigen Sprachassistenten, mit dem Googles Lösung aber schon ganz gut mithalten kann. Außerdem verfügt das S6 über eine Infrarot-Schnittstelle, wodurch es als Fernbedienung etwa für den heimischen Fernseher genutzt werden kann. Letztlich hat das S6 insgesamt etwas mehr zu bieten.Auch bei der Kamera liegt zumindest nominell das Galaxy S6 vorn. Es hat eine 16-Megapixel-Kamera, die Kamera das iPhone 6 löst nominell mit 8 Megapixel auf. Das reicht eigentlich völlig aus und die 16 Megapixel sind keineswegs ein Garant für bessere Bilder. Samsung verspricht immerhin ein besseres Verhalten bei schlechten Lichtverhältnissen - und zog bei der Präsentation des S6 explizit das aktuelle iPhone als Vergleichsmaßstab heran. Bei der Frontkamera setzt Samsung auf 5 Megapixel Auflösung, Apple belässt es bei einer 1,2-Megapixel-Knipse.

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In Sachen Speichergrößen folgt Samsung dem Vorbild von Apple, macht's aber besser: Das Galaxy S6 gibt's mit wahlweise 32, 64 oder 128 GB Speicher. Beim iPhone 6 verzichtet Apple auf eine 32-GB-Version und bietet stattdessen ein iPhone 6 mit 16 GB. Das ist für so ein Smartphone doch arg wenig. Und so würden wir eher zur 64-GB- oder zur 128-GB-Version raten.Samsung Galaxy S6 Smartphone (5,1 Zoll (12,9 cm) Touch-Display, 64 GB Speicher, Android 5.0) schwarz (Nur für Europäische SIM-Karte) Jetzt kaufenSamsung Galaxy S6 Smartphone (5,1 Zoll (12,9 cm)…
Das Galaxy S6 gibt's mit herkömmlichem Display etwas günstiger als das S6 Edge mit dem außergewöhnlichen Display, das über die Gehäuseränder reicht. Apple liefert zum iPhone 6 wiederum eine größere Version: Das iPhone 6 Plus hat ein 5,5-Zoll-Display sowie eine etwas aufwändigere Kamera.Auch bei den Preisen haben sich die beiden Hersteller bei ihren Topmodellen angenähert. In der Tabelle haben wir alle Preise aufgeführt. Letztlich dürfte das Galaxy S6 doch etwas günstiger zu haben sein, hier fallen die Preise erfahrungsgemäß recht schnell nach Marktstart, während die iPhones preisstabiler sind.Die Ausdauer bleibt weiterhin die Schwachstelle aktueller Smartphones. Messen konnten wir die beim Galaxy S6 noch nicht, der Vergleich der Akkukapazität lässt grobe Rückschlüsse zu. Samsung verbaut einen Akku mit einer Kapazität von 2.550 mAh, das S6 Edge hat einen 2.600-mAh-Akku.
Beim Vorgänger Galaxy S5 (Test) mit gleich großem Display haben wir eine Kapazität von 2.800 mAh gemessen. Damit bietet es mehr Ausdauer als das iPhone 6 und etwas weniger als das iPhone 6 Plus. Ob das S6 mit kleinerem Akku diese Position halten kann? Samsung hat angekündigt, dass das neue Modell stromsparender agieren soll. Das wird auf jeden Fall spannend.Noch nie waren sich die beiden Flaggschiff-Produkte von Samsung und Apple so ähnlich. Die eingefleischten Fans beider Seiten werden das zwar anders sehen, doch wer ein Top-Smartphone sucht und noch nicht auf eine Plattform festgelegt ist, hat nun eine echte Auswahl zwischen zwei spannenden Kandidaten mit ähnlichen Stärken und leider auch ähnlichen Schwächen. Und muss leider auch einen ordentlichen Batzen Geld mitbringen.Wir sind auf den ausführlichen Test mit einem Seriengerät des Galaxy S6 gespannt, um zu sehen, ob es sich vom iPhone 6 doch noch absetzen kann oder womöglich zurückfällt. Am 10. April soll es auf den Markt kommen.Das Samsung Galaxy A5Hier gehts zum Kauf bei Amazon bestätigt im Test: Steter Tropfen höhlt den Stein. Der Spruch kommt einem in den Sinn, wenn man sich eines der ersten Modelle der brandneuen A-Serie von Samsung anschaut. Schließlich wurden die Koreaner für ihre Materialwahl zuletzt immer lauter kritisiert - dass die aktuellen Flaggschiffe Galaxy S5 (Test) und Galaxy Note 4 (Test) immer noch in Kunststoffgehäusen stecken, nahmen ihnen viele Smartphone-Enthusiasten krumm.

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Jetzt geht Samsung das Thema haptische Wertigkeit endlich an - zunächst in der Mittelklasse. Die A-Serie-Modelle stecken in schicken Unibody-Gehäusen aus Aluminium und merzen so auch die letzte Angriffsfläche für die Mitbewerber aus. Ob das GalaxyGeräteSchutz für Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy schützen! A5, das mit einer Preisempfehlung von 399 Euro an den Start ging, auch darüber hinaus auftrumpfen kann?Bereits der erste Kontakt präsentiert das in Schwarz, Weiß, Silber und Champagner-Gold erhältliche Galaxy A5 als echten Handschmeichler. Das knapp sieben Millimeter flache Metallgehäuse ist frei von jeglichen Fugen und liegt dank der abgeflachten Gehäusekanten angenehm in der Hand. Die leicht aufgeraute Rückseite des schwarzen Testgerätes sorgt zudem für sicheren Halt.Mit dem Galaxy A5 vollzieht Samsung einen von vielen Kunden lange geforderten Schritt und bringt ein Smartphone im optisch wie haptisch richtig…
Kopfhörer- und Micro-USB-Buchse befinden sich beim Galaxy A5 auf der Unterseite, die Slots für die Nano-SIM- und die Micro-SD-Speicherkarte sind perfekt in die Seite integriert. Das Samsung geizt also nicht mit optischen Reizen und sorgt bei jeder Berührung für eine Bestätigung beim Nutzer, zumindest in Sachen Verarbeitung und Wertigkeit die richtige Kaufentscheidung getroffen zu haben.
Zu so einer edlen Verpackung gehört natürlich ein standesgemäßes Display. Samsung spendiert dem Galaxy A5 entsprechend eine 5 Zoll große OLED-Anzeige mit HD-Auflösung. Das Display bietet sowohl eine brillante und farbstarke Darstellung als auch eine gute Helligkeit von 348 cd/m2 . So gerüstet ist es eine echte Freude, durch die Menüs zu zappen, im Web zu surfen, Fotos und Videos anzuschauen oder ein Spielchen zu zocken.Für das im Test recht flotte Bedienerlebnis bei all diesen Aktionen ist in erster Linie die Kombination aus einer 1,2 GHz schnellen Quad-Core- CPU und 2 GB Arbeitsspeicher verantwortlich. Allerdings gehört die verwendete Plattform Qualcomm MSM 8916 nicht zur High-End-Riege, was bei dem Preis aber auch nicht zu erwarten war. Trotzdem laufen die von höherklassigen Samsung-Modellen bekannten Multitasking-Features problemlos, beispielsweise Multi Window, womit sich zwei Funktionen parallel auf dem Display des Galaxy A5 nutzen lassen.

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