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Hauts-de-Seine, Le 11/02/2018 à 06:33
Membre d'élite


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Wie Heise berichtet, treten die neuen Bestimmungen zunächst bei Alaska Airlines, American Airlines und Delta ab 15. Jänner 2018 in Kraft. Koffer mit Lithium-Ionen-Akkus können nur mehr dann eingecheckt werden, wenn der Akku entfernt werden kann. Koffer mit fix verbauten Akkus sind demnach im Laderaum verboten. In die Kabine darf der Akku bzw. das Gepäckstück mitgenommen, aber nicht benutzt werden. Der Koffer darf also beispielsweise nicht zum Laden eines Smartphones in der Kabine genutzt werden.Lithium-Ionen-Akkus können bei einer Fehlfunktion oder einem Schaden, der durch äußere Einwirkungen entsteht, überhitzen oder explodieren. In der Kabine sollte so ein Zwischenfall schneller bemerkt werden, in Laderaum könnte es aber passieren, dass zunächst unbemerkt Feuer ausbricht. Nach den Berichten über Zwischenfälle mit dem Samsung Galaxy Note 7 waren die Smartphones von zahlreichen Fluggesellschaften an Bord verboten worden.
otente Gaming-Notebooks sind meist groß, dick, schwer – und vor allem richtig teuer. Da ist das ab Donnerstag, den 7. Dezember, bei Aldi Süd angebotene Medion P7652 geradezu ein Schnäppchen: 999 Euro sollen Kunden für den mobilen Spiele-Experten hinlegen – das ist verdammt eng kalkuliert. Wie hoch ist das Tempo? Eignet sich das mit Windows 10 (64 Bit) ausgerüstete Notebook auch für aktuelle, grafisch opulente Titel wie „Star Wars – Battlefront 2“? Und wie gut ist die Verarbeitung, wie lang hält der Akku durch? Der COMPUTER BILD-Test gibt Antworten.
Für 999 Euro gibt es nicht etwa ein mickriges 15-Zoll-Gerät, sondern ein Notebook im bei Spielern beliebten 17-Zoll-Format. Und mit einem Gewicht von rund 2,76 Kilogramm ist das Medion P7652 auch noch vergleichsweise leicht, das Netzteil erhöht das Gewicht jedoch um weitere 606 Gramm. Aber ausgewachsene Gaming-Notebooks bringen allein gern mal 4 Kilogramm auf die Waage – und nicht selten sind diese Boliden gut 4 Zentimeter dick. Das Aldi-Notebook ist mit 3,2 Zentimetern Bauhöhe zwar auch kein filigranes Gerät, aber auch nicht exorbitant klobig. Zumal das durchaus schicke Design das Medion P7652 schlanker macht, als es eigentlich ist. Zudem gefällt die Verarbeitung: Nichts knarzt, das Display-Scharnier garantiert einen straffen Halt des Bildschirms, große Spaltmaße sind am Medion nicht zu finden.
Auf seiner Bilddiagonalen von 43,8 Zentimetern zeigt das Medion Spiele in Full HD mit 1920x1080 Pixeln schön scharf und mit einer akzeptablen Farbtreue (85 Prozent). Zudem ist das Display entspiegelt. So stören keine Reflexionen – etwa des eigenen Gesichts, wenn der Zocker Feindbewegungen ausmachen will. Die Entspiegelung hat jedoch ein kleines Manko: Dem Bildschirm fehlt es an Brillanz, das Display zeigt Farben daher etwas blass. Gut hingegen: Den Bildwechsel erledigt es in nur 13 Millisekunden, auch schnelle Gegner ziehen so keine hässlichen Schlieren übers Display.

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Damit die Action flüssig auf dem Display rüberkommt, braucht ein Gaming-Notebook Dampf – und davon reichlich. Folgende Komponenten sollen den erzeugen:

Prozessor: Herz des Medion ist Intels Oberklasse-Prozessor Core i7-8550U. Der stammt aus der aktuellen „Kaby Lake Refresh“-Reihe („Kaby Lake R“), hat vier Kerne, die bei Bedarf mit maximal 1,8 Gigahertz arbeiten.

Arbeitsspeicher: Dem Prozessor steht ein mit 8 Gigabyte ordentlich bemessener Arbeitsspeicher des schnellen Typs DDR4 zur Seite. Schade, dass die 8 Gigabyte in einem Modul lagern. Die vergangenen Tests zeigten: Stecken beispielsweise zwei Module mit jeweils 4 Gigabyte in separaten Slots, arbeiten diese im „Dual-Channel“-Modus, was ein etwas höheres Arbeitstempo bringt.

Grafikchip: Die Berechnungen von Figuren, Objekten und Umgebungen in Spielen übernimmt Nvidias Grafikchip GeForce GTX 1050 – ein Einstiegsmodell, das mit 4 Gigabyte Grafikspeicher des Typs GDDR5 bestückt ist.

SSD: Neben der Festplatte (932 Gigabyte Speicher) hat das Medion zwar eine m.2-Steckkkarten-SSD (238 Gigabyte). Die besitzt aber noch einen SATA-Anschluss statt eines schnellen PCI-Express-Kontakts.
Aber die verbauten Komponenten lieferten im Test auch so ein hohes Arbeitstempo. Und auch beim Spielen von Full-HD-Titeln wie „FIFA 18“ war die Geschwindigkeit mit durchschnittlich 51 Bildern pro Sekunde hoch. Beim Zocken von 4K-Titeln wie „Watch Dogs 2“ auf einem externen 4K-Monitor brach das Tempo aber ein: Nur 25 Bilder pro Sekunde sind zu wenig für ein komplett ruckelfreies Gaming-Vergnügen. Für eine flüssige Wiedergabe müssen Spieler daher die Detailwiedergabe runter schrauben, was aber die Bildqualität reduziert.
Beim Zocken von 4K-Spielen arbeiten die Komponenten unter Volllast und erzeugen viel Hitze, die ihnen Lüfter vom Silizium-Leib fächeln. Und das sorgte beim Medion für einen hohen Geräuschpegel (3,4 Sone). Ebenfalls verbesserungsfähig: Die Akkulaufzeit von nur zwei Stunden und 46 Minuten. Immerhin dauerte es im Test nur zwei Stunden und fünf Minuten bis der Akku wieder randvoll mit Energie war.
Auch gut: Das Medion hat vergleichsweise viele Anschlüsse für ein Notebook: So bietet es für externe SSDs und Festplatten je eine USB-3.0-Buchse im Typ-A- und Typ-C-Format. Für den Anschluss von Gaming-Tastaturen und Gaming-Mäusen gibt es zwei USB-2.0-Buchsen, Monitore schließen Zocker per HDMI oder VGA ans Aldi-Notebook. Zudem gibt es eine Buchse für Gaming-Headsets, ins Internet geht das Medion P7652 wahlweise kabelgebunden per LAN-Anschluss (1.000 Mbit) oder drahtlos per schnellem WLAN-ac (2,4 und 5 Gigahertz). Zudem ist für den Datenaustausch mit Fitness-Trackern und Smartwatches Bluetooth in der Version 4.2 an Bord.

Explodierende Handyakkus könnten bald der Vergangenheit angehören. Forschende der Empa und der Universität Genf haben einen Batterie-Prototypen entwickelt, der Energie sicher speichert und künftig leistungsfähigere Akkus verspricht.

Lithiumionen-Akkus sind allgegenwärtig, in Smartphones, Kameras, Laptops und Elektroautos. Bei falschem Umgang können sie aber unter Umständen explodieren. Eine sicherere Alternative stellen Festkörperakkus dar, bei denen der sonst flüssige Elektrolyt durch einen festen ersetzt wird.

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Den Prototyp eines solchen Festkörperakkus stellen nun Wissenschaftler um Hans Hagemann von der Universität Genf und Arndt Remhof von der Forschungsanstalt Empa im Fachblatt Energy and Environmental Science vor. Statt auf Lithium basiert der Akku auf Natrium, was ihn kostengünstiger macht, wie die beiden Forschungsinstitutionen am Donnerstag mitteilten.

Leistungsfähiger dank festem Elektrolyt
Akkus bestehen aus zwei Elektroden (Anode und Kathode) und einem - in der Regel - flüssigen Elektrolyten, durch den die geladenen Teilchen wandern. Beim Aufladen können sich sogenannte Lithiumdendriten bilden, die mikroskopisch kleinen Stalagmiten ähneln, hiess es in der Mitteilung.
Da diese Dendriten einen Kurzschluss auslösen und ein Brandrisiko darstellen könnten, nutze man in handelsüblichen Akkus als Elektrodenmaterial nicht metallisches Lithium sondern Graphit, weil dies sicherer sei. Das senke allerdings die gespeicherte Energiemenge.
Das Problem lässt sich mit Festkörperakkus umgehen: Ein fester Elektrolyt unterbindet nämlich die Bildung von Dendriten. Das ermöglicht wiederum den sicheren Einsatz von metallischen Elektroden und damit höhere Energiedichten. Sprich: leistungsfähigere Akkus.Erst Pulver, dann Sandwich

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