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Hauts-de-Seine, Le 12/06/2017 à 07:07
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Nach einem gelungenen Start nahm die Partie ihren erwartbaren Verlauf, das deutsche Duo unterlag 3:6, 2:6 und wartet nun auf den Gegner für die Relegation. Am Dienstag wird ausgelost, auf wen die Auswahl von Teamchefin Rittner trifft. Angelique Kerber wird auf der heimischen Couch erfahren, gegen wen und wo sie am 16. und 17. April antreten muss, die 28 Jahre alte Kielerin will in der kommenden Woche "nur die Füße hochlegen", auch Teamchefin Rittner empfahl ihrer Nummer eins, "eine längere Pause" einzulegen.Berlin (dpa/tmn) - Notebooks haben den Desktop-PC vor allem im privaten Bereich fast komplett verdrängt. Ob für Heimarbeiter, Gamer oder Alltagsnutzer, inzwischen gibt es für fast alle Bedürfnisse ein perfekt zugeschnittenes Gerät.Aber welches Modell ist die richtige Neuanschaffung? Das ist eine Frage des späteren Einsatzes, sagt Timm Lutter vom IT-Verband Bitkom. Wer das für sich klärt, findet sein Traumnotebook. Eine Entscheidungshilfe.
Geräteklassen:Detachables, Convertibles, Ultrabooks - die Klassifizierung der Hersteller hilft oft schon für eine erste Auswahl. Wer viel unterwegs ist, dem ist vielleicht mit einem Ultrabook geholfen. "Die Geräte sind leichter und kleiner als ein Notebook, stehen ihnen in Sachen Rechenleistung aber in nichts nach", sagt Ralf Gaida von der Stiftung Warentest. Nachteil: Kein DVD-Laufwerk und nur wenige Schnittstellen.Detachables oder Convertibles, auch 2-in-1s genannt, vereinen Laptop- und Tablet. "Convertibles kombinieren beide Welten und haben zum Beispiel beachtliche Akkulaufzeiten", sagt Timm Lutter. Die Bildschirme sind berührungsempfindlich und entweder abnehmbar (Detachable) oder lassen sich so weit umklappen (Convertible), dass der Laptop zum flachen Tablet wird. Nachteil: "Die Hybride können beides nicht so gut, wie wenn man die Geräte einzeln kauft", erklärt Ralf Gaida.Gehäuse: In der Unter- und Mittelklasse ist Plastik Standard. Metall ist stabiler, kostet aber mehr. Bei den Akkulaufzeiten sind drei Stunden die Untergrenze, erklärt Gaida. Sechs Stunden sind angemessen, acht bis zehn Stunden spitze. Ein weiterer Aspekt sind Steckplätze und Anschlüsse. "Man sollte auf eine moderne Ausstattung achten", rät Timm Lutter. Dazu gehören etwa mehrere USB-Stecker, Speicherkartenleser oder HDMI-Anschluss.

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Display:"Ein gutes Display ist immer teuer", sagt Peter Krajewski vom Computermagazin "Chip". Die Qualität hängt dabei nicht nur von der Auflösung ab, sondern auch von Kontrast, Helligkeit und Farbabbildung. Für Gelegenheitsschreiber können schon elf Zoll ausreichen. "Notebooks ab 13 Zoll sind dann eher mobile Notizbücher, mit denen man aber auch mal Bilder gucken kann", sagt der Chip-Autor. Vielschreiber wählen am besten ein Gerät mit 15 Zoll Bildschirmgröße, auch wegen der entsprechend größeren Tastatur. Wer auch Bilder bearbeitet oder spielt, sollte ein Modell mit Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) wählen, rät Krajewski. Ultra HD (3840 zu 2160 Pixel), auch 4K-Auflösung genannt, brauchen höchstens Profis und Spieler.Innenleben: Die inneren Werte bestimmen bei Notebooks Prozessor, Festplatte und Speicherplatz. Die noch relativ neuen SSD-Festplatten sind im Gegensatz zur rotierenden HDD deutlich schneller und robuster. Sie sind aber auch teurer und daher meist von geringerer Kapazität. Ein Terabyte Speicher oder mehr findet man nur auf HDDs. Soviel Speicherplatz braucht nur, wer viele Fotos, Videos oder Musik auf dem Rechner haben möchte. Im Normalfall reichen aber auch schon 250 GB aus, sagt Lutter.
Einen Kompromiss bilden Hybridplatten: Hier werden HDD-Platten mit ein paar Gigabyte SSD kombiniert. Wer die wichtigsten Programme auf dem SSD-Anteil speichert, hat so schnelle Start- und Arbeitszeiten und trotzdem ausreichend zusätzlichen Speicherplatz. Nun zum Herz des Laptops: dem Prozessor. Einsteiger-Laptops, die hauptsächlich zum Surfen oder für die eine oder andere Office-Anwendung im Einsatz sind, kommen mit einfachen Intel Celeron oder AMD-E-Modellen aus, erklärt Krajewski.Wenn auch mehrere Anwendungen flüssig nebeneinander laufen sollen, wählt man besser einen Core-I5 oder Core-I7-Prozessor. Das gilt auch für Nutzer, die den Laptop zum Spielen nutzen oder Bildbearbeitungs- oder Videoschnittprogramme laufen lassen. Speziell für 3D-Spiele und Grafikanwendungen braucht es dann auch einen separaten Grafikchip. Der Arbeitsspeicher des Rechners sollte acht oder noch mehr Gigabyte umfassen.Preise: Ein einfacher Einsteiger-Laptop ist schon für rund 300 Euro zu haben. Geräte, die in allen Bereichen gute Leistung bringen, gibt es aber auch schon ab 500 Euro. Die Oberklasse, wo sich zum Beispiel leistungsstarke Ultrabooks befinden, liegt eher bei 1000 bis 1500 Euro. Auch gute Gaming-Laptops sind kaum billiger zu haben. Für den Preis bekommt man dann aber auch die jeweils aktuell beste Technik.

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Wedel (dpa/tmn) - Luftaufnahmen in Eigenregie sind der Traum vieler Hobbyfotografen und -filmer. Und nie waren diese einfacher umzusetzen - dank ferngesteuerter Drohnen. Die sogenannten Quadro- oder Hexacopter erlauben es Laien ohne Flugerfahrung, Fotos und Videos aus der Luft aufzunehmen."Für Einsteiger ist ein Komplett-Copter mit Kamera empfehlenswert", sagt der Fotograf Ralf Spoerer, der auch Copter-Piloten schult. "Diese sogenannten RTF-Copter bieten einen unkomplizierten Einstieg in die Luftbild-Fotografie und -Videografie."Die Abkürzung RTF in Produktbeschreibungen stehe für "Ready to Fly", bezeichne also flugfertige Modelle: "Meist müssen vor dem ersten Start nur noch die Propeller angebaut und der Akku eingesetzt werden."Auch Joachim Sauer von der Fachzeitschrift "Videoaktiv" sieht in Drohnen mit integrierten Kameras für Anfänger eine sinnvolle Investition, "zumal deren Bildqualität hoch ist und die Möglichkeiten, die Kameraeinstellungen während des Flugs beeinflussen zu können, einfacher sind".In der Regel sind Drohnen darauf ausgelegt, Action-Cams aufzunehmen, so Sauer. Diese haben laut gfu maßgeblich dazu beigetragen, dass sich der zuletzt lahmende Camcorder-Absatz im ersten Halbjahr 2015 wieder um 16,8 Prozent auf 357 000 Camcorder steigern konnte.
"Die Kameras werden heute ausschließlich auf sogenannten Gimbals installiert", erläutert Ralf Spoerer. "Dies sind elektronisch stabilisierte Halterungen, die jede Bewegung des Copters ausgleichen, und so zu jedem Zeitpunkt für ein ruhiges Bild sorgen."Spoerer rät allen, die einen individuell zusammengestellten Copter fliegen möchten, zu einer Systemkamera. So könne man sich qualitativ von der Masse abheben. Drohnen mit hochwertigen System- oder gar Spiegelreflexkameras erforderten jedoch im Gegensatz zu RTF-Coptern ein erhebliches technisches Verständnis und die Bereitschaft, sich intensiv mit der Materie auseinanderzusetzen."Im Einsteigersegment wird es mittelfristig nur noch Komplettangebote geben", glaubt Joachim Sauer. "Drohnen, die mit verschiedenen und schwereren Kameras abheben, werden nur noch für semiprofessionelle und professionelle Anwender interessant sein."Probleme seien hier die Kamerasteuerung, die Übertragung des Videosignals zum Piloten und natürlich das höhere Gewicht, das auch rechtlich relevant sei. Wer rund 1000 Euro in sein Hobby investiere, könne schon absolut ordentliche Ergebnisse erzielen. Zudem sollten Akkus und zusätzliches Zubehör eingeplant werden.
Die Steuerung des Copters und die Übertragung des Livebildes erfolgen analog oder digital. Beide Varianten werden sowohl bei RTF- als auch Individual-Coptern eingesetzt. "Die digitale Übertragung hat den Vorteil der besseren Bildqualität und der höheren Reichweite.Professionelle Varianten ermöglichen den Einsatz von zwei Fernsteuerungen, so dass mit der einen der Pilot den Copter steuert und mit der anderen ein sogenannter Cam-Operator die Steuerung der Kamera übernimmt", beschreibt Fluglehrer Spoerer die Bedienung. Das von der Drohne zum Piloten geschickte Live-Bild wird entweder auf einem Monitor, einem Tablet-PC oder einem Smartphone angezeigt.Das Fliegen, zumindest von kleineren und leichteren Drohnen, muss niemandem allzu große Sorgen machen. In diesem Zusammenhang verweist Joachim Sauer auf die GPS-Steuerung, die vieles vereinfache. Wind hingegen könne das Ganze schon etwas schwieriger gestalten."Zudem braucht es etwas Erfahrung beziehungsweise mehrere Versuche, bis man das passende Licht aus der Höhe hinbekommt", sagt Sauer. "Man unterschätzt sehr leicht Gegenlichtsituationen, die unschöne Smear-Effekte erzeugen und harte Schatten durch eine tief stehende Sonne."

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