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Hauts-de-Seine, Le 11/01/2018 à 08:47
Membre d'élite


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Als Betriebssystem wird Android 4.4 ausgeliefert. Ein Update auf das neue Android 5 Lollipop ist im Frühjahr 2015 zu erwarten.Wie sein Nachfolger Sony Xperia Z3 Compact (Test) besitzt das staub- und wassergeschützte Z1 Compact eine 20,7-Megapixel-Hauptkamera und eine 2-Megapixel-Frontkamera. Das mit 137 Gramm nicht ganz leichte Sony-Modell ist mit einem 2.300-mAh-Akku ausgestattet. Damit hält das kompakte Smartphone einen normalen Arbeitstag durch, wie connect in seinen Tests ermittelte. Insgesamt hinterließ das Xperia Z1 Compact im connect-Test einen guten Gesamteindruck (Testnote: Gut).Aldi Nord und Aldi Süd bieten das Xperia Z1 Compact in den Farben Schwarz und Weiß an. Im Angebots-Preis von 279 Euro ist auch ein Aldi-Talk-Starterset mit 10 Euro Startguthaben enthalten. Das Aldi-Angebot Sony Xperia Z1 Compact ist ein kleines, aber dennoch gut ausgestattetes Android-Smartphone mit einer handlichen Form. Prozessor, Bildschirm und Kamera sind gut - die Empfangseigenschaften und Ausdauer ganz ordentlich. Durch das von Sony angekündigte Android-5-Update im nächsten Jahr bleibt das zwar nicht superneue Z1 Compact auch in der nächsten Zeit topaktuell. Der Aldi-Aktionspreis für das Sony Xperia Z1 Compact ist zudem attraktiv - im Onlinehandel ist es zurzeit erst ab 299 Euro zu bekommen.
Zum Start des attraktiven Aldi-Angebots haben einige Konkurrenten ihren Preis für das Sony Xperia Z1 Compact gesenkt. MediaMarkt bietet zurzeit das Z1 Compact für 259 Euro an. Zur Auswahl stehen die Farbvarianten Lime, Pink, Schwarz und Weiß. Amazon hat das Z1 Compact in Schwarz für 259 Euro im Angebot (unklar ob mit T-Mobile-Branding). Bei Redcoon ist das Z1 Compact in Pink für 261 Euro erhältlich.HTC hat sein Selfie-Smartphone HTC Desire Eye offiziell vorgestellt. Der Selbstporträt-Spezialist hat ein 5,2-Zoll-Display, einen Snapdragon 801-Prozessor und zwei 13-Megapixel-Kameras - eine vorne und eine hinten.HTC stellte auf seinen Double Exposure-Event gestern Abend in New York wie erwartet sein neues Desire-Topmodell HTC Desire Eye vor. Das Top-Features der Neuheit sind die beiden 13-Megapixel-Kameras. Neben einer 13-Megapixel-Hauptkamera auf der Rückseite ist auch eine 13-Megapixel-Kamera für hochwertige Selfies auf seiner Frontseite eingebaut. Beide Kameras des HTC Desire Eye verfügen über BSI-Sensoren und LED-Blitze, um auch bei wenig Licht ordentliche Bilder zu knipsen.

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Auch softwareseitig trumpft das HTC Desire Eye mit Kamera-Features auf: Die neue Eye Experience Software bietet viele Zusatzfunktionen. So lassen sich beispielsweise mit der Funktion Split Capture, gleichzeitig mit der Selfie- und der Hauptkamera Bilder und Videos aufnehmen. Die Kameras verfügen über eine Facetracking-Funktion. Eine verbesserte Selfie-Funktion, die sich per Sprachbefehl auslösen lässt, ist auch vorhanden. Ebenfalls vorinstalliert ist mit Zoe eine Videobearbeitungs-App, die man etwa schon vom HTC One M8 (Test) kennt.Das HTC Desire Eye besitzt ein 5,2 Zoll großes Display, einen Snapdragon 801 Quad-Core-Prozessor als Antrieb sowie 2 GB RAM und einen erweiterbaren 16-GB-Speicher. Das Eye ist in einem zweifarbigen, wasserdichten Kunststoffgehäuse verpackt.Auf den ersten Blick Ernüchterung. Zwar ist auf dem Venue 7 vom Start weg das aktuelle AndroidSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! 4.4 installiert. Zu sehen ist davon aber nichts - oder nicht viel. Die Oberfläche kommt recht nackt daher, auf einen eigenen Launcher verzichtet Dell. Damit dürften die Texaner mit der Umrüstung auf Android 4.4 nicht allzuviel Aufwand gehabt haben. Um so verwunderlicher, dass sich die Oberfläche im Test noch verhält wie Stock Android 4.2: Von der neuen Seitenverwaltung ist nichts zu sehen. Noch bedauerlicher, dass die bisherige Beschränkung auf maximal fünf Homescreens, die unter Kitkat entfällt, beim Venue 7 noch nicht aufgehoben ist. Ein paar Widgets der Rastergröße 3x4, und schon ist Schluss.
Lediglich die neue Druckerintegration lässt durch einen Eintrag im Android-Menü grüßen. Google Cloud Print ist noch nicht installiert, kann aber aus dem Play StoreHier gehts zum Kauf bei Amazon nachgeladen werden. Letztlich macht das auf einigen Smartphones und Tablets bereits vorinstallierte Plug-in auch nur Sinn, wenn man einen entsprechenden Drucker besitzt und ansprechen kann.Was die Software betrifft, ist neben der Office Suite von Polaris vor allem Dells Remote-Lösung Pocket Cloud erwähnenswert: Installiert man das kostenlose Gegenstück auf einem Apple- oder Windows-PC, kann man den Rechner aus der Ferne über das Tablet steuern. Das Schicke an der Lösung ist, dass die nicht immer ganz triviale Einrichtung für den RDP- oder VNC-Client entfällt; denn alternativ zur manuellen Konfiguration verbindet die Wyse-Software Tablet und Rechner über den Google-Login. Bedienen lässt sich der Apple- oder Windows-Desktop dank eines cleveren Maus-Pointers auf dem mit 800 x 1200 Pixeln auflösenden 7-Zoll-Display des Dell überraschend gut.
Bei den Messungen im connect-Labor erzielt der Screen des Venue 7 LTE von der Helligkeit bis zum Kontrastverhältnis bei 1, 500 und 20.000 Lux durchgängig gute Resultate. Das schaffen nicht allzuviele Tablets, und die kommen von Bildschirmspezialisten wie Sony oder Google respektive LG.Mehr Hörvergnügen bringen bei kleinen Tablets meist externe Kopfhörer. Die Klangverstärkung kommt beim Venue 7 von Waves - sie lässt sich fein abstimmen oder fix zuschalten über Profile für Sprache, Musik und Spiele.

Auch die Energiebilanz sieht gut aus. In einer Mischung aus Standby, Surfen im Web und Video-Playback schafft der 4550-Milliampere-Akku eine sehr gute Laufzeit von 7:45 Stunden. Das Modell ohne LTE, mit identischem Akku und Intels gleichem sparsamen Merrifield-Chip, dürfte sogar noch etwas weiter kommen, zumal Dell beim reinen WLAN-Tablet auch auf GPS verzichtet.Ansonsten sind die beiden Modelle baugleich, wie Dell gegenüber connect versicherte. So wird auch das Venue 7 LTE wie das reine WLAN-Tablet mit nur 1 Gigabyte Arbeitsspeicher in die Läden kommen, während im Testgerät noch zwei steckten. Beide besitzen 16 Gigabyte internen Speicher, von dem gut 10 für den Nutzer frei sind. Bis zu 64 Gigabyte lassen sich per Micro-SD dauerhaft ergänzen, während man über den USB-OTG-Anschluss einen Stick für den gelegentlichen Austausch von Dateien anschließen kann - beispielsweise, um die Bilder der 5-Megapixel-Kamera zu kopieren. Wobei die nicht preisverdächtig ausfallen: Die Aufnahmen wirken blass und zeigen einen leichten Blaustich.

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Auf eine LED hat Dell ebenso verzichtet wie auf HDMI und NFC. Dementsprechend fällt das Resumee in Sachen Ausstattung etwas schlechter aus als die anderen Zwischenergebnisse, die alle mindestens gut sind.Kein Klangkünstler
Wie die meisten Tablets unter zehn Zoll hat das Venue 7 nur einen Lautsprecher. Gelegentlich wurde der Ton bei Displayberührungen von einem Knacksen begleitet, was einer defekten Hardware beim Testgerät zugeschrieben werden könnte. Aber auch ohne den Makel enttäuscht die Akustik, die Dell für ihren starken Sound dank Waves-Klangverstärkung besonders anpreist. Mit Maxx Audio Mobile lassen sich neun Frequenzbänder individuell anheben oder Schnellprofile für Musik, Videos, Sprache oder Spiele zuschalten. Dazu passend bietet Dell für 70 Euro einen 342 Gramm leichten Bluetooth-Lautsprecher - mit der gleichen Waves-Technologie, Freisprechfunktion, und für seine kompakte Größe ordentlichem Sound.
Der mobile Bluetooth-Lautsprecher von Dell hat einen ordentlichen Klang und kann auch als Freisprecher verwendet werden. Die Verbindung mit anderen Mobilfunkgeräten gelingt unkompliziert per NFC.

Für die WLAN-Variante empfiehlt der Hersteller 139 Euro. Wenn auch beim LTE-Modell der Preis stimmt, sollte eine Entscheidung zwischen den beiden nicht schwer fallen. Denn der handliche, 296 Gramm leichte 7-Zöller mit der griffigen Rückseite ist robust und hat das Zeug zum ständigen Begleiter - wobei er mit 3G beziehungsweise LTE wesentlich mehr Spaß macht.Es sind zwei Fotos des neuen Nexus 6 Phablets im Web aufgetaucht. Das eine Bild zeigt ein kaum erkennbares Nexus 6 im Größenvergleich mit dem (etwas kleineren) iPhone 6 Plus. Das zweite Bild von PhoneArena veröffentlichte Bild (siehe unten) zeigt das Nexus 6 im Vergleich mit dem Motorola Moto X. Beide Phones haben ein sehr ähnliches Design und eine sehr ähnliche Anordnung der seitlichen Tasten.
Gestern tauchte kurz auf den Webseiten des US-Netzbetreibers AT&T ein Link auf das Motorola Nexus 6 auf, der schnell wieder zurückgezogen wurde, wie Android Police berichtet. Der interessanteste Hinweis aus diesem Leak ist der Name. Das Nexus 6-Modell führt den Namenszusatz Motorola. Das ist eigentlich ungewöhnlich bei Google-Smartphones. Bislang erhielt nur das Samsung Galaxy Nexus (Test) vor einigen Jahren einen Herstellernamen als Zusatz.Google wird das neue Nexus-Phone mit dem 5,9-Zoll-Display in diesem Monat starten - doch bis heute hat Google diesen Launch-Termin noch nicht bestätigt. Jetzt bekräftigt das Wall Street Journal wieder den Launch des Nexus 6 (oder Nexus X) im Oktober mit Verweis auf Insider, ohne jedoch dieses Datum genauer zu fassen.Ansonsten bekräftigt der WSJ-Blog-Beitrag bekannte Angaben zum Display des neuen Nexus mit dem Codenamen Shamu. Sein 5,9-Zoll-Riesendisplay soll eine Auflösung von 1440 x 2560 Pixel bieten.

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