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Hauts-de-Seine, Le 13/11/2017 à 05:18
Membre d'élite


Inscrit : 11/06/17
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Am stärksten ist dieser Effekt beim Acer Aspire und Lenovo IdeaPad, während die HP-Notebooks und das Packard Bell in der Hinsicht noch am besten sind. Mit teureren Notebooks mit IPS-Panels können aber auch diese Kandidaten bei Weitem nicht mithalten. Der Trend zum hochglänzend-spiegelnden Display scheint endlich vorbei zu gehen – mehr als die Hälfte der Notebook-Monitore im Test sind matt entspiegelt.
In der Preisklasse bis 300 Euro sind verschiedene Formfaktoren vertreten. Die Netbooks mit 11,6-Zoll-Bildschirm eignen sich wegen der kleinen Bildschirme und geschrumpfter Tastaturen eher für den Einsatz unterwegs oder als Zweitgerät. Die ausgewachsenen 15,6-Zoll- Geräte passen dagegen besser stationär auf den Schreibtisch. Auf die Ausstattung mit Anschlüssen und weiteren Features wirken sich die unterschiedlich großen Gehäuse kaum aus:

Der für den stationären Betrieb vorteilhafte Gigabit-Ethernet-Anschluss fehlt beim 14-Zöller HP Stream und beim Netbook Asus EeeBook komplett, während das Acer-Netbook einen mitbringt. Das Lenovo S20-30 hat zwar einen Ethernet-Port, doch der arbeitet nur mit unzeitgemäßen 100 MBit/s. Alle Geräte verbinden sich mit WLAN-n-Funknetzwerken. Auch die USB-Anschlüsse sind Mangelware: Die 14- und 15,6-Zoll- Geräte haben immerhin drei Ports, die Netbooks nur zwei. Das reicht gerade einmal für eine Maus und einen USB-Stick.
Bei den Rechnern mit 32-GByte-Laufwerk – Acer ES1, Asus EeeBook und HP Stream – ist ein freier USB-3.0-Port für einen schnellen und großen USB-Datenträger enorm wichtig, um wenigstens behelfsweise größere Bildersammlungen oder ein paar Filme speichern zu können. Ausgerechnet der 220-Euro-Testsieger von Asus spart hier mit lediglich lahmen USB-2.0-Schnittstellen – immerhin glänzt er an anderer Stelle.

Alle Testgeräte steuern Monitore, Fernseher und Beamer über die digitale HDMI-Schnittstelle an. Die drei 15,6-Zoll- Rechner Toshiba, HP 350 G1 und Packard Bell verfügen jeweils über ein optisches Laufwerk. Webcams und Speicherkartenleser sind Standard – wobei letztere eine einfache und günstige Möglichkeit darstellen, den knappen Speicherplatz der 32-GByte-Rechner permanent mit einer SD-Karte aufzurüsten.



Die Notebooks setzen auf sparsame Prozessoren,die teilweise nur 2,2 Watt aufnehmen. Effiziente Technik sorgt dennoch für genug Rechenpower. Auch bei den Prozessoren kaufen die Hersteller möglichst billig ein.Das ist nicht einmal schlimm, denn heute sind selbst die Spar-CPUs Dual- oder Quad-Cores, die zum Websurfen, für Office-Aufgaben oder HD-Videos genügend Leistung liefern.

Am meisten Reserven bietet der im HP 350 G1 verbaute Intel Pentium 3558U, bei dem es sich um einen leicht abgespeckten Core i3 mit Intels aktueller Haswell- Architektur handelt. Mit 15 Watt TDP nimmt er aber am meisten elektrische Leistung auf. Die Celerons im Packard Bell, Lenovo und Acer gehören zu Intels Bay-Trail-M-Familie, die speziell auf Tablets und Netbooks ausgerichtet ist. Trotz hoher Taktung und ordentlicher Performance bleiben sie mit 7,5 Watt TDP recht sparsam. Die Performance-Schlusslichter sind die beiden im HP Stream und Toshiba Satellite Pro verbauten AMD-Prozessoren.

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Beachtlich ist, dass die mit 2,2 Watt TDP sparsamste CPU im Test, die Intel Atom Z3735F im Asus EeeBook, die AMDs mit ihrer doppelt oder viermal so hohen TDP in Sachen Power geradezu deklassiert. Wie effizient der eigentlich für Tablets entwickelte Prozessor mit der Akku-Energie des EeeBooks umgeht, zeigt seine lange Laufzeit von 12:58 Stunden in unserem Word-Test:

Dabei erfolgen Tastatureingaben mit wechselnden mehrminütigen Pausen. Der Rechner ist zwischendurch inaktiv und das Display kann sich immer wieder abschalten. Das zweitbeste Acer Aspire macht bei dieser Alltagsaufgabe schon drei Stunden früher schlapp als der Testsieger. In unserem zweiten Laufzeittest „Video“ läuft ein HD-Video in Endlosschleife. Dabei liegen Rechner mit größeren Monitoren wegen des ständig aktiven Displays meist hinter den kleineren Modellen. Neben guten Laufzeiten sind die kleinen Prozessoren mit ihrer geringen Abwärme die Basis für geräuscharme Rechner. So sind das Asus EeeBook und HPs Stream komplett lüfter- und lautlos – und zwar unabhängig von der Auslastung. Unter Volllast summt das Acer Aspire nur ganz leise.

Das HP 350 G1 erzeugt dann ein hörbares, doch wenig störendes Notebook-Rauschen, während das Toshiba mit knapp 2 Sone schon nervt. Spar-Festspeicher und RAM-Knappheit Asus, Acer und HP Stream nutzen statt einer Magnetfestplatte nur fest verlöteten Flash-Speicher, sogenannten eMMC. Dieser bietet im Schnitt kaum höhere sequenzielle Datentransferraten als eine gute Festplatte, aber dafür fast so schnelle Zugriffszeiten wie SSDs. Insgesamt booten und laufen die Mini-SSD-Rechner flüssiger als die Modelle mit den großen Magnetfestplatten, was auch zu hohen Punktzahlen im Benchmark PCMark 7 führt. Allerdings bieten die drei eMMC-Notebooks mit nur 32 GByte weniger freien Speicherplatz als viele aktuelle Handys – weil das vorinstallierte Windows allein schon rund zehn GByte belegt.



Neben ein paar Dutzend MP3- Alben passen dann höchstens noch die Fotos eines Urlaubs auf den Rechner. Die Idee hinter diesen Mini-Speichern ist, dass der User seine Daten – ähnlich wie bei Chromebooks – auf Cloud-Servern speichern soll. So sind beim Asus EeeBook für ein Jahr ein Terabyte Microsoft-OneDrive-Cloudspeicher dabei und 500 GByte auf Asus Webstorage für zwei Jahre. Das HP Stream bringt 100 GByte Speicher in Microsofts OneDrive für zwei Jahre mit. Acer bietet keinen Speicherplatz auf Cloud-Servern an, sondern setzt auf Apps, die diverse Dateitypen auf all Ihren PCs und Smartphones synchronisieren. Sämtliche Rechner außer dem Toshiba Satellite Pro und dem HP 350 G1 sparen an einer kritischen Stelle, indem sie nur zwei GByte Arbeitsspeicher mitbringen.

Beim Booten und nach dem Öffnen von ein, zwei Webseiten spürt man davon zunächst nichts – sobald aber drei bis vier Tabs mit Webseiten geöffnet sind und neben dem Browser noch ein anderes Programm läuft, ist es mit dem flüssigen Arbeiten schnell vorbei und die Rechner reagieren zunehmend zäher auf Eingaben. Im Gegensatz zu teureren Notebooks lässt sich bei den meisten Testgeräten der Arbeitsspeicher nicht aufrüsten. Möglich ist das beim Toshiba Satellite Pro und beim HP 350 G1, die aber ohnehin schon ab Werk vier Gigabyte RAM mitbringen und damit auch bei zehn Browser-Tabs noch nicht in die Knie gehen.

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Colourbox.de Wer Kompromissbereit ist, der findet auch ein gutes Notebook, für weniger als 300 Euro.

Wer ein neues Notebook für weniger als 300 Euro kauft, sollte sich im Klaren sein, dass die Hersteller den einen oder anderen Kompromiss eingehen müssen, um diesen Preis zu erzielen. Es hängt vom Einsatzzweck ab, welche Art von Sparmaßnahmen am wenigsten stört.Hohe Temperaturen bedeuten Schwerstarbeit für Notebooks und Tablets. Zwar können sich die meisten Geräte ganz gut vor Hitze schützen, doch geschont werden sollte die teure Technik trotzdem. Insbesondere im Sommer muss man ihr mehr Frischluft gönnen.

Hitze im Sommer macht nicht nur dem Menschen zu schaffen. Auch Notebook oder Tablet machen bei zu hohen Temperaturen schneller schlapp. Zunächst nimmt die Leistung ab. Im Extremfall drohen aber auch Schäden am Gerät, warnt Stephan Scheuer vom TÜV Rheinland. „Erhöht sich die Umgebungstemperatur dauerhaft um zehn Grad, halbiert sich die Lebensdauer eines Computers.“ Kurzzeitige Hitze wirkt sich weniger dramatisch aus, kann aber langfristig trotzdem spürbare Folgen haben.

Erste Warnzeichen für eine zu große Hitzebelastung des Geräts sollten Nutzer daher ernst nehmen. Das kann neben einem Leistungssturz zum Beispiel ein scheinbar grundloses Aufdrehen des Lüfters sein. Direkt am Gerät spüren kann der Nutzer die Hitze nicht immer. Selbst wenn es im Gehäuse heiß wird, bleibt die Tastatur eines Notebooks je nach Modell möglicherweise kühl. „Hohe Temperaturen bemerkt man beim Notebook am ehesten an der Unterseite“, erklärt Scheuer. Er empfiehlt als Test, den Rechner auf den Schoß zu stellen. Wird die Hitze innerhalb von 30 Sekunden unerträglich, braucht der Computer eine Pause.
Abstürze wegen zu großer Hitze sind selten. Vorher schalten sich moderne Rechner meist selbst ab. „Wenn Sie das Gerät am Baggersee in die Sonne stellen und es anschließend einschalten, kann es sein, dass es gar nicht erst hochfährt“, erklärt Jürgen Ripperger vom „VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut“ die Schutzfunktion. Einige Systeme machen auch vor dem automatischen Herunterfahren mit Warnhinweisen auf Hitzeprobleme aufmerksam. Verlassen sollte man sich darauf aber nicht, warnt Ripperger. Wurde das Notebook umgebaut oder zum Beispiel mit einem anderen Akku ausgestattet, funktioniere die Temperaturüberwachung möglicherweise nicht mehr: „Da würde ich auch Brandgefahr nicht ausschließen.“
Stattdessen rät der Experte dazu, die Sicherheitshinweise im Handbuch des Computers zu lesen. Dort steht in der Regel auch, wie hoch die Umgebungstemperatur maximal sein darf. Ansonsten kommt es vor allem auf den Umgang mit dem Gerät an. „Entscheidend ist, dass die warme Luft ungehindert entweichen kann.“ Das bedeutet: Der Rechner darf auf keinen Fall so auf einem Kissen oder einer Decke stehen, dass die Lüftungsschlitze verdeckt werden. Auch hinten oder seitlich angeordnete Schlitze sollten nicht blockiert oder zugestellt werden. Und Abstand sollte man halten: „Mindestens 20 Zentimeter bis zur Wand“, empfiehlt Scheuer.

Leidet der Rechner allen Maßnahmen zum Trotz noch immer unter der Hitze, kann der Besitzer ihn durch zusätzliche Kühlung unterstützen, sagt der TÜV-Experte. „Frische Luft ist immer gut.“ Die kann zum Beispiel von einem kleinen Tischventilator kommen. Außerdem rät der Computerspezialist dazu, dem Rechner vor allem im Sommer regelmäßig kleine Pausen zu gönnen und ihn nicht mit anspruchsvollen Aufgaben wie Videoschnitt oder grafisch aufwendigen Spielen im Dauerbetrieb zu überfordern.

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