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Action collective créée le 11/06/17 | 2 adhérant(s) (Adhérer)


Hauts-de-Seine, Le 14/11/2017 à 03:17
Membre d'élite


Inscrit : 11/06/17
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Nutzt der Steuerpflichtige etwa den Computer beruflich und privat, sind die Anschaffungskosten also grundsätzlich aufzuteilen. Soweit die Anschaffungskosten auf die berufliche Nutzung entfallen, sind diese als Werbungskosten ansetzbar. Der Fiskus erkennt die Kosten in voller Höhe an, wenn die private Mitbenutzung nicht mehr als zehn Prozent der Gesamtnutzungsdauer beträgt.

Der Nachweis der beruflichen Nutzung ist oft schwierig. Will der Steuerpflichtige eine berufliche Verwendung von mehr als 50 Prozent geltend machen, sollte er diese dokumentieren und eine Art PC-Fahrtenbuch führen. Gelingt der Nachweis nicht, schätzt der Fiskus den beruflichen Nutzungsanteil. Aus Vereinfachungsgründen hält es der BFH für vertretbar, wenn das Finanzamt dabei von einer jeweils hälftigen privaten und beruflichen Nutzung ausgeht.

Die Beamten achten bei der Beurteilung, ob eine berufliche Nutzung vorliegen kann, auf objektive Beweiszeichen: Wer beruflich regelmäßig mit Computer, Smartphone oder iPad arbeitet, hat gute Chancen, dass die berufliche Mitbenutzung akzeptiert wird. Ebenso spricht ein technisch aufwendiges und dementsprechend teures Gerät für eine berufliche Nutzung. Hersteller, Gerätetyp, Betriebssystem, Leistungsdaten und installierte Software spielen bei der Einschätzung eine wichtige Rolle.

Betragen die Anschaffungskosten mehr als 410 Euro (ohne Mehrwertsteuer), müssen Steuerzahler die Aufwendungen gleichmäßig über den Zeitraum der jeweiligen Nutzungdauer verteilen und abschreiben. Zu den Anschaffungskosten gehören nicht nur der Kaufpreis, sondern auch Fahrtkosten für die Fahrten zum Kauf und zur Informationsbeschaffung.
Wichtig: Eine Computeranlage lässt sich in drei Gruppen mit unterschiedlichen steuerlichen Folgen zerlegen. Feste Computerbestandteile sind etwa Rechner, Tastatur, Festplatte, interne Laufwerke, Arbeitsspeicher, Grafikkarte und Schnittstellen. Diese müssen Steuerpflichtige beim Kauf zusammenfassen und einheitlich abschreiben, wenn die Anschaffungskosten über 410 Euro (ohne MwSt.) liegen. Externe Peripheriegeräte wie etwa Monitor, Drucker, Scanner, Modem, Beamer oder externe Laufwerke müssen als selbstständige Wirtschaftsgüter grundsätzlich separat über die jeweilige Nutzungsdauer abgeschrieben werden.



Obwohl der Monitor, wie etwa der Drucker, ein selbstständiges Wirtschaftsgut ist, muss dieser als Bestandteil des Computers behandelt werden, entschied der BFH. Begründung: Der Rechner ist ohne den Bildschirm nicht nutzbar. Damit ist der Rechner samt Monitor, Tastatur und Maus ein einheitliches, selbstständig nutzbares Wirtschaftsgut und entsprechend einheitlich abzuschreiben (BFH, Az. VIII R 42/03).

Aufwendungen für beruflich genutzte Software sind als Werbungskosten abziehbar. Dies gilt auch dann, wenn der PC selbst steuerlich nicht anerkannt wurde.

Sonstige Aufwendungen für Computer-Zubehör wie CD/DVD-Rohlinge, USB-Stick, Disketten, Etiketten, CD/DVD-Boxen, Kabel, Batterien, Druckerpapier, Druckerpatronen, Tonerkartuschen sind Werbungskosten, soweit sie beruflichen Zwecken dienen.

Ausgaben für Reparaturen akzeptiert der Fiskus stets in voller Höhe. Gleiches gilt für Computer-Möbel. Wer ein mobiles Gerät auf Pump kauft, kann neben den anteiligen Anschaffungskosten auch die gezahlten Schuldzinsen absetzen.

Das beherzte Schlecken seines Hundes hat einen US-Amerikaner vor einem Feuer in seiner Wohnung gerettet. Ein überhitzter Laptop hatte mit Funken die Matratze entzündet, ohne dass der 50-Jährige das Feuer bemerkte - doch seinem Hund entging die Gefahr nicht.

Indem er sein Herrchen während eines Feuers weckte, hat ein Hund in den USA dem 50-Jährigen vermutlich das Leben gerettet. Der Mann in East Providence im Bundesstaat Rhode Island habe geschlafen, als der Akku seines Laptops am Mittwochmorgen überhitzt gewesen sei und vermutlich ein Funken seine Matratze in Brand gesetzt habe, sagte ein Feuerwehrsprecher.
Der Mann ohne Rauchmelder im Zimmer hätte wohl weiter geschlafen, wenn der Hund namens Liberty (Freiheit) nicht sein Gesicht abgeleckt hätte. Dem Sprecher zufolge brachte sich der 50-Jährige rechtzeitig in Sicherheit und wurde nur leicht verletzt.Austauschbare Akkus sind bei Smartphones mittlerweile eine Seltenheit geworden. Dabei ist der Akku meist das erste Bauteil, das aufgibt. Ein großes Problem von modernen Lithiumionen-Akkus ist die Abnutzung durch Ladezyklen. Forscher haben nun den ersten Schritt in Richtung beliebig oft aufladbaren Akku getan.
Smartphones, Laptops und sogar Elektroautos. Das alles läuft mit Hilfe von Lithiumionen-Akkus. Das größte Problem an diesen wieder aufladbaren Akkus ist die relativ kurze Lebensdauer und ihre Sensibilität gegenüber hohen Temperaturen.

Eine Möglichkeit, langlebigere Akkus zu entwickeln, wäre Nanodraht zu nutzen, der eine sehr viel höhere Leitfähigkeit besitzt. Doch bisher wurden diese Drähte schnell porös und waren so nicht für längeren Einsatz fähig. Ein Grund dafür sind wohl flüssige Elektrolyte. In einer Versuchsreihe wollten Forscher der University of California Irvine nun einen Akku entwickeln, der mit Nanodrähten funktioniert.

Akku TOSHIBA Satellite C645D
Akku TOSHIBA Satellite C650
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Eher zufällig entdeckte dabei eine Forscherin die perfekte Kombination. Mya Le Thai, Doktorandin an der University of California, ummantelte Gold-Nanodrähte mit einer Mangandioxid-Hülle. Nach verschiedenen Versuchen umhüllte sie das Ganze mit einer dünnen Elektrolyt Gel-Schicht. Diese Kombination machte den Akku extrem langlebig. In Tests hielt er drei Monate über 200.000 Ladezyklen durch, ganz ohne Abnutzungserscheinungen zu zeigen. Bisherige Akkus halten nur höchstens 7.000 Ladezyklen aus.

Technologie ist noch lange nicht marktfähig

Wieso die Kombination so haltbar ist, können die Wissenschaftler sich selbst noch nicht ganz erklären. Auch ist die Technologie noch lange nicht marktfähig und könnte durch die Verwendung von Gold relativ kostspielig sein.

Es gibt ihn also doch, den mythischen 100-Euro-Laptop. Bekommt man für diesen Preis einen brauchbaren Computerersatz?
Bei einem Straßenpreis von unter 100 Euro (die Preisempfehlung des Großhändlers NTP liegt bei 149 Euro) ahnt man es schon: Bei diesem Angebot kann nicht alles mit rechten Dingen zugehen. Tatsächlich ist der PC703 in gewissem Sinne eine Mogelpackung. Das klingt harscher, als es sich für den Anwender darstellt. Es handelt sich nämlich nicht, auch wenn es so aussieht, um einen Windows-Computer, sondern um ein Gerät mit dem (älteren) Mobilsystem Windows CE 5.0.

Das hat durchaus auch Vorteile. Nur dadurch kann man mit dem PC703 nämlich überhaupt in annehmbarer Geschwindigkeit arbeiten. Der Rechner besitzt schließlich nur 128 MB Arbeitsspeicher, sein Prozessor ist mit 0,26 Gigahertz getaktet. Zum Vergleich: Ähnliche Rechenknechte tun sonst in aktuellen Navigationssystemen ihren Dienst. Wo sie ebenfalls oft mit Windows CE zu tun haben (auch wenn man als Anwender davon nichts sieht).
Der PC703 ist somit eigentlich ein PDA (eine im Zeitalter der schlauen Handys aussterbende Produktkategorie), den sein Hersteller in ein Netbook-Gewand gekleidet hat. Statt mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm arbeitet man wie vom Computer gewohnt mit Tastatur und Touchpad. Das Keyboard ist sogar trotz seiner Schrumpfmaße einigermaßen zu gebrauchen – nur die Satzzeichentasten sind sehr schmal. Die Drücker des Touchpad jedoch sind leider im wörtlichen wie im übertragenen Sinne versenkt.

Das Display selbst zeigt 800 x 480 Punkte und ist damit für aktuelle Websites nicht mehr ganz geeignet. Der auf dem System installierte Internet Explorer kommt nicht mehr mit allen Seiten zurecht. Auch das für Videoangebote wie benötigte Flash kann das Gerät nicht abspielen. Man kann zwar Alternativen suchen, jedoch ist das Programmangebot für Windows CE weit schmaler als das für Windows selbst. Allzu verschwenderisch sollte man mit dem Speicherplatz aber eh nicht umgehen, denn es sind weniger als zwei Gigabyte frei.
Der Akku des PC703 ist fest montiert, also mit Schrauben fixiert. Er ist zwar klein, profitiert aber von der genügsamen Hardware. Trotzdem kann man kaum länger als zwei Stunden mit WLAN-Verbindung im Netz surfen. Der Rechner ist damit wesentlich weniger mobil, als sein doch außerordentlich geringes Gewicht vermuten lässt – schade eigentlich!

Akku TOSHIBA Satellite L635
Akku TOSHIBA Satellite L640
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Akku TOSHIBA Satellite L645
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Akku TOSHIBA Satellite L745
Akku TOSHIBA Satellite L745D

Als Viertrechner mag der PC703 erträglich sein – allerdings kann man schon mit vielen aktuellen Handys besser im Web surfen als mit diesem Netbook-Lookalike. Eltern, die das Gerät für ihre Kinder ins Auge fassen, sollten beachten, dass auch Windows-Lern-Software darauf nicht läuft. Andererseits ist es extrem unwahrscheinlich, dass Kinder durch diesen Mobilrechner zu Internet-Junkies werden.Lenovo tauscht wegen Überhitzungs- und eventueller Feuergefahr kostenlos Notebook-Akkus aus, die zwischen Februar 2010 und Juni 2012 in den Verkauf gegangen sind.

Betroffen sind Batterien für ThinkPad-Modelle der Reihen X, T, W und L sowie diverse Baureihen der Edge-Familie. Sie wurden entweder gleich mit den Laptops verkauft oder als Austauschakkus geliefert. Bis zur Lieferung eines neuen Akkus sollten betroffene Batterien Lenovo zufolge bei ausgeschaltetem Rechner entfernt werden. Anschließend sollte das Laptop nur noch über das Netzteil mit Strom versorgt werden. Für Verbraucher hat der Hersteller ein kleines Prüfprogramm zum Download bereitgestellt, mit dem betroffene Akkus identifiziert werden können.
Lenovo tauscht daneben Netzanschlusskabel von Notebooks und Tablets wegen Überhitzungsgefahr aus. Die Kabel wurden zwischen Februar 2011 und Juni 2012 zusammen mit Geräten der IdeaPad-Serie verkauft und tragen die Kennzeichnung „LS-15“ am Verbindungsstecker zum Netzteil, das selbst nicht vom Umtausch betroffen ist. Auch bei Toshiba läuft noch ein Umtauschprogramm für Kabel des gleichen Typs, die offenbar vom gleichen Zulieferer stammen. Beide Hersteller haben Webseiten eingerichtet, auf der Kunden prüfen können, ob sie betroffen sind. Auch die Austauschkabel sind kostenlos.Doch Morales möchte erreichen, dass sein Land nicht noch einmal so ausgebeutet wird wie zur Kolonialzeit, als Indios Silber und Gold aus den Bergwerken holten. Sie blieben arm, denn die Edelmetalle gingen außer Landes. Deshalb sollen die Salze im Land weiterverarbeitet werden. Auch ist die Anbindung des Sees an die Seehäfen an der Küste schlecht, es braucht also neue Verkehrswege. Für diese Projekte benötigt Bolivien laut Morales ausländische Investitionen von 1,08 Milliarden Euro. Die japanischen Konzerne Mitsubishi und Sumitomo sowie die französische Gruppe Bolloré verhandeln bereits mit der bolivianischen Regierung. Interesse an dem „grauen Gold“ signalisierten auch Bergbaufirmen aus Korea, Brasilien und Russland. Diese könnten aber nur „Partner, nicht Herren“, sein, erklärte Morales, oder besser noch einfach Kunden.

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