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Hauts-de-Seine, Le 13/11/2017 à 05:27
Membre d'élite


Inscrit : 11/06/17
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Genau wie Notebooks haben auch Tablets theoretisch mit Sonnenstrahlen und Sommerhitze zu kämpfen. Allerdings geben die flachen Multitalente ihre Wärme nicht über eingebaute Lüfter und Schlitze im Gehäuse ab. Das bedeutet: Kein störendes Rauschen, zudem dürfen sie auch ohne Probleme mal auf einer Decke liegen.
Möglich wird das, weil sie ihre Wärme über die Außenhülle abgeben. „In Grenzsituationen kann sich das durchaus bemerkbar machen“, sagt Christian Just, Redakteur bei „Computer Bild“. „Unangenehm wird das aber in der Regel nicht, höchstens auf nackter Haut, weil man zum Beispiel eine kurze Hose trägt.“ Besonders deutlich spürbar werden hohe Temperaturen bei Modellen mit Metallgehäuse, die die Wärme besser leiten als solche aus Plastik.

Grenzsituationen sind auch für Tablets anspruchsvolle Spiele. Schlechter Empfang kann die Geräte aber ebenso ins Schwitzen bringen, erklärt Just: „Beim Surfen ohne gutes UMTS-Netz wird die Sendeleistung hochgefahren.“ Steigt die Hitze zu stark an, schalten sich Tablets genau wie Notebooks von selbst ab. Diese Gefahr droht Just zufolge in der Regel aber nur beim Urlaub in sehr sonnigen Gefilden.Sie versuchten erfolglos das Lenkradschloss zu knacken. Schließlich ließen sie den PKW zurück und nahmen lediglich einen im Fahrzeug liegenden Laptop der Marke Acer mit. Die Polizeiinspektion in Lauterecken (Telefon-Nummer 06382 911 0) hofft auf Zeugenhinweise, da beim Einschlagen der Fensterscheibe Lärm verursacht wurde.
Auch in der Nacht zum Freitag waren Automarder unterwegs. In Hefersweiler in der Relsberger Straße wurde ein Firmenfahrzeug (Fiat Ducato) aufgebrochen und hochwertige Werkzeuge gestohlen. Einen Akku-Schrauber und einen Bohrhammer, beide der Marke Makita, nahmen die Täter mit. Preiswertere Maschinen blieben zurück. Ein Mercedes Sprinter wurde in der gleichen Nacht in Wiesweiler, in der Laschstraße, aufgebrochen. Auch hier entwendeten die Langfinger drei hochwertige Akku-Schrauber (Marke Hilti) und einen Schlagbohrer (Marke Bosch). Ältere Maschinen blieben hier ebenfalls liegen.Akkus sind unsere ständigen Begleiter. Kaum ein mobiles Gerät kommt mehr ohne aus. Sie sind aber auch ein ständiges Ärgernis, weil sie oft genau dann schlappmachen, wenn man sie braucht. Doch gute Pflege kann sie verlässlicher machen.
Egal ob Handy, Tablet oder Notebook – mobile Geräte halten abseits der Steckdose nur so lange durch, wie es die Akkus erlauben. Denn jede dieser Batterien lässt mit der Zeit nach und macht irgendwann ganz schlapp. Leistung und Lebensdauer lassen sich aber deutlich erhöhen.

„Die Lebensdauer ist abhängig von der Zellchemie der verwendeten Akkumulatoren und der Art der Nutzung“, erklärt Jürgen Ripperger vom Verband der Elektrotechnik (VDE). Heute finden sich vor allem Lithium-Ionen-Akkus in Smartphones und Tablets. Diese überstehen meist rund drei Jahre oder 500 bis 1000 Ladezyklen unbeschadet.
In manchen alten Handys oder Schnurlostelefonen stecken auch noch Nickel-Metallhydrid-Akkus. Egal welcher Akkutyp zum Einsatz kommt: „Die Hersteller der Geräte geben in Ihren Bedienungsanleitungen umfassende Informationen für einen sicheren und langlebigen Einsatz der eingesetzten Akkumulatoren“, sagt Ripperger.

Doch wie kann ein Akku überhaupt Schaden nehmen? „Es gibt drei Aspekte beim Betrieb von Akkus, die die Lebensdauer nachhaltig beeinflussen: Temperatur, Laderate und Ladebereich“, erklärt Jens Tübke, Abteilungsleiter für Angewandte Elektrochemie beim Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT).

„Die ideale Betriebstemperatur liegt zwischen 10 und 35 Grad Celsius“, sagt Ripperger. Ebenso gelte es, die Laderate zu beachten, also den Lade- und Entladestrom im Verhältnis zur Akku-Kapazität. Schnellladefunktionen nutzt man deshalb besser nicht.

Was den meisten nicht klar sein dürfte ist, dass auch der Ladebereich relevant ist: „Man sollte möglichst in einem Bereich zwischen 40 und 85 Prozent nachladen“, rät Jens Tübke. Ein Lithium-Ionen-Akku muss nicht immer randvoll geladen werden. Im Gegenteil: Dauerhaft hohe Ladestände gehen zulasten der Lebensdauer und Haltbarkeit.

Akku Toshiba Portege T131
Akku Toshiba Satellite L310
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Um im Alltagsgebrauch die Akkus von Tablets, Smartphones und Laptops zu schonen, sollte man auch stets den Energieverbrauch im Blick behalten. „Die Akkulaufzeit über den Tag lässt sich vor allem verlängern, wenn nicht benötigte Features ausgeschaltet werden, wie starke Display-Beleuchtung, WLAN-Suche oder Bluetooth“, sagt Ralf Trautmann vom Telekommunikationsportal „Teltarif.de“. Aus dem gleichen Grund sollten ungenutzte Datenträger oder Geräte abgezogen und ungenutzte offene Programme geschlossen werden.

Bei der Lagerung von Akkus und Geräten mit eingebauter wiederaufladbarer Batterie sollte man den Ladezustand und die Temperatur beachten: „Möglichst in einem Temperaturbereich zwischen 15 und 25 Grad Celsius und bei einem mittleren Ladezustand von 40 bis 60 Prozent“, rät Tübke. Deshalb sollte man Akkus vor direkter Sonneneinstrahlung schützen und Smartphones etwa im Hochsommer nicht im Auto liegen lassen. Akkus können übrigens Schaden nehmen, wenn Geräte wie Notebooks oder Smartphones dauerhaft am Stromnetz hängen: Dabei können die Batterien erhitzen und an Lebensdauer einbüßen.
Auch das volle Entladen ist keine Regel mehr, die für Lithium-Ionen-Akkus gelten würde. Im Gegenteil: Eine ständige Nutzung am unteren Rand verkürzt die Lebensdauer ebenso wie dauerhaft hohe Ladestände, erklärt Ralf Traumann. Vor der sogenannten Tiefenentladung schütze bei den modernen Akkus aber ein Batterie-Managementsystem: „Nutzer kennen das zum Beispiel von Smartphones, die ab einem bestimmten niedrigen Ladezustand das Handy herunterfahren.“

Auch wenn sie noch so harmlos wirken mögen, können gerade Lithium-Ionen-Akkus brandgefährlich werden. Man sollte keinesfalls ihre Anschlusspole kurzschließen oder sie mechanisch überlasten, weil sonst Feuergefahr besteht. Immerhin: Den einstmals bei Nickel-Cadmium-Batterien gefürchteten Memory-Effekt gibt es bei modernen Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr, weiß ICT-Forscher Tübke. Lithium-Ionen-Akkus ließen sich jederzeit wieder nachladen - auch wenn sie nicht vollständig entladen sind. „Oftmals wird beim Erstbetrieb das ein- bis zweimalige vollständige Auf- und Entladen empfohlen, um die volle Kapazität nutzen zu können, dagegen spricht nichts, es ist aber auch nicht immer erforderlich.“
Smartphone-Akkus können Handynutzer zur Verzweiflung bringen. Sie entladen sich schneller als erhofft, die Akku-Anzeige stimmt nicht und am Ende bleibt das Display schwarz. Das alles könnte dank eines Tricks der Vergangenheit angehören.

In Sachen Rechenpower liefert das Toshiba genauso viel Leistung wie das etwa 300 Euro teurere Samsung Serie 9. Dabei arbeitet im Satellite nur ein Intel-Core-i5-Prozessor. Mit der ultraschnellen SSD (256 GB) und dem im Dual-Channel-Modus geschalteten Arbeitsspeicher (4 GB) ist im Vergleich zum teureren Samsung kein Unterschied wahrnehmbar. Die Programme starten blitzschnell, der zweikanalige Arbeitsspeicher unterstützt die integrierte Onboard-Grafik hervorragend.

Ein großer Vorteil des Toshiba: Gegenüber der Konkurrenz sind sämtliche Schnittstellen (2x USB 3.0, 1x USB 2.0, Netzwerk, HDMI, VGA) normal ausgeführt – zusätzliche Adapter für Micro-Buchsen sind also nicht notwendig. Dabei ist das Ultrabook mit knapp 1,9 Zentimetern Dicke und einem Gewicht von 1,1 Kilogramm nicht schwerer oder größer als andere 13,3-Zoll-Modelle. Das hochwertig verarbeitete Ultrabook bietet außerdem einen kräftigen Akku, der es bis zu 8:18 Stunden am Laufen hält.

Akku TOSHIBA Portege M810
Akku TOSHIBA Portege M820
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Akku TOSHIBA Portege M915
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Akku TOSHIBA Portege T130
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Akku TOSHIBA Satellite A660
Akku TOSHIBA Satellite A660D
Akku TOSHIBA Satellite A665
Akku TOSHIBA Satellite A665D
Akku TOSHIBA Satellite C
Akku TOSHIBA Satellite C600
Akku TOSHIBA Satellite C600D
Akku TOSHIBA Satellite C645

Etwas enttäuschend fällt lediglich das Display aus: Helligkeit und Kontrast sind zwar ausreichend, doch könnte der Schachbrettkontrast von nur 126:1 deutlich besser ausfallen. Die Konkurrenz von Samsung und Acer zeigt, wie man es besser macht. Aber: Als einziger Kandidat besitzt das Toshiba ein entspiegeltes Display, was beim Arbeiten im Freien von großem Vorteil ist.Samsungs neue Serie 9 fällt vor allem durch das superschlanke, leichte und dabei sehr stabile Gehäuse auf. Das Chassis aus Duraluminium ermöglicht ein Gesamtgewicht von nur 1,2 Kilogramm – viel leichter geht es bei 13-Zoll-Notebooks derzeit nicht. Trotz des flachen Gehäuses hat Samsung es geschafft, einen recht kräftigen Akku einzubauen, der das Ultrabook mehr als acht Stunden auf Trab hält. Auch Tastatur und Trackpad sind solide ausgeführt, wobei die Tasten – wie bei fast allen Ultrabooks – einen sehr kurzen Hub aufweisen.
Für ein effizientes Kühlsystem spricht, dass das Samsung selbst unter Volllast nicht zu hören ist. Die Leistung des 900X3C kann sich ebenfalls sehen lassen: Zusammen mit dem extrem schnellen SSD-Speicher (256 GB) macht der Intel-Core-i7-Prozessor bei nahezu allen Anwendungen (außer bei aktuellen Games) eine gute Figur. Und wer die 4 GB installierten Arbeitsspeicher verdoppelt, kann noch etwas mehr Rechenleistung aus dem Samsung-Ultrabook kitzeln.Das 13,3-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1 600 x 900 Pixeln liefert ein helles (412 cd/m2) und kontraststarkes (161:1 Schachbrettkontrast) Bild. Neben WLAN und Bluetooth verfügt das Samsung über zwei USB-Buchsen (1x USB 3.0). Etwas nervig: HDMI, Netzwerk und VGA lassen sich nur mit der beigelegten Kabelpeitsche nutzen.HP formuliert mit dem Modell 655 eine preisliche Kampfansage: Nur knapp 310 Euro kostet die Konfiguration mit vorinstalliertem Windows 8. Dabei handelt es sich um ein Business-Notebook, das im Gegensatz zu Consumer-Modellen vom Hersteller mit aktualisierten Treibern versorgt wird. Unmöglich? Nein, denn der Hersteller setzt auf eine clevere Konfiguration: So steckt das 15,6-Zoll-Notebook etwa in einem schnörkellosen, aber solide verarbeiteten Gehäuse. Die robuste Tastatur samt Trackpad lädt auch zu längeren Sitzungen ein.
Gleiches gilt für das Display: Die Anzeige ist hell, kontrastreich und eignet sich dank der Entspiegelung auch fürs Arbeiten im Freien. Dort ist das HP mit seinen 2,2 Kilogramm ein gern gesehener Begleiter, dessen Akku immerhin fast sechs Stunden durchhält. Das schaffen selbst deutlich teurere Geräte nicht unbedingt.

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